Fürst Takeshis Burg wird wieder gestürmt: RTL Nitro zeigt die Kult-Gameshow Takeshi’s Castle

Wird er durchkommen oder im Matsch enden?

Wird er durchkommen oder im Matsch enden?

Was kommt heraus, wenn Japaner sich Spielshows ausdenken? ‚Takeshi’s Castle‘! Der Vorläufer von ‚Ninja Warrior‘ hatte zum Ziel, Jump-’n’-Run-Spiele wie etwa Super Mario in die Realität zu bringen. Das Ergebnis: ein Fest für alle, die gerne lachen! RTL Nitro wiederholt ab 25. Februar nun 50 Folgen von ‚Takeshi’s Castle‘. Zur Auffrischung gibt’s ein paar Facts und viele schöne Fotos ;-)

Erinnern Sie sich noch an den Opener: „... und wieder bricht ein Tag auf der Burg des Fürsten Takeshi an. Auch heute wird er sich der Eindringlinge erwehren müssen, die versuchen, seine Burg zu stürmen. Sein Gegner ist der General, der täglich neue Freiwillige findet, die mit ihm die Burg erobern wollen. Allerdings hält Takeshis Abwehr dagegen. Takeshi ist vorbereitet. Sein Ratgeber, der verschlagene Berater Ishikura, trainiert die fürstliche Abwehrmannschaft. Ihr größter Spaß ist es, den Kandidaten des Generals das Leben schwer zu machen.“?

Ab 25. Februar ist es wieder so weit: Fürst Takeshi muss seine Burg verteidigen – gegen 100 Kandidaten, die sich schrägen Herausforderungen stellen, wobei die meisten Mitspieler im Wasser oder Matsch landen werden. Hehe. RTL Nitro zeigt 50 Folgen der Kult-Show – immer samstags und sonntags ab 13.40 Uhr.

Fürst Takeshi, sein Gefolge und seine Burg

Lustige Aufgaben bei ‚Takeshi’s Castle‘:

Bei ‚Takeshi’s Castle‘ treten zwei Parteien gegeneinander an. Die eine wird von General Hayati Tani angeführt, der versucht, mit Hilfe einer Mannschaft von 90 bis 150 Kandidaten die Burg von Fürst Takeshi (gespielt von dem japanischen Schauspieler, Kabarettisten und Regisseur Takeshi Kitano) zu erobern. Ihre Gegner sind Takeshi und sein Gefolge, die versuchen, die anstürmenden Massen aufzuhalten.

Da kommt Laune auf!

Um im Finale dem Fürsten persönlich gegenübertreten zu dürfen, müssen die Kandidaten einige mehr oder weniger schwierige Etappen (Spiele) bewältigen. Bei jeder Etappe scheiden Kandidaten aus, bis am Ende die Teilnehmer für das Finale feststehen.

Wird der Eindringling seine Aufgabe lösen können? Die Gegner warten schon auf ihn!

Der Grenzwall

Die Teilnehmer müssen zunächst über eine steile, rutschige Schräge die Spitze der Grenzmauer erreichen, um anschließend auf der anderen Seite über eine weitere Schräge sicher und vor allem nass in die zweite Etappe zu rutschen. Oben am Wall sind verschieden lange Seile befestigt, und wer es schafft, eines davon zu erreichen, hat schon halb gewonnen. Die Prüflinge müssen sich mit reiner Muskelkraft über das Hindernis ziehen. Dem Spiel ist ein Zeitlimit gesetzt.

Eine matschige Sache!

Der Ballhagel

Die Kandidaten müssen, in schwere, unförmige Baseballtrikots gekleidet, über einen schmalen Steg balancieren. Mit drei übergroßen Bällen, die wie Pendel aufgehängt sind, versucht der Verteidiger, sie in einen Graben zu befördern. Die Kugeln sind zudem noch unterschiedlich groß und schwer. Die erste ist noch relativ leicht und klein, die dritte hat einen Durchmesser von 1,40 Metern. Auch eine elliptische Flugbahn ist durchaus möglich.

Sie erinnern ein wenig an Humpty Dumpty

Die Grenzmauer

Die Kandidaten müssen mehr als vierzig kleine Stufen überwinden. Jede einzelne ist äußerst steil und so schmal, dass gerade eine Fußspitze darauf Platz hat. Die Verteidiger sind hierbei mit druckluftbetriebenen Wasserpistolen ausgerüstet, die einen kräftigen Dauerstrahl erzeugen können. Die Kandidaten müssen darauf achten, dass ein runder, vor ihrem Gesicht hängender Papierschild nicht beschädigt wird. Zerreißt der Schild, geht er verloren oder wird durchtränkt, ist der Kandidat aus dem Rennen.

Das Schienenbrett

Die Kandidaten dürfen nun nur ein einziges Mal Schwung holen, um ein auf einer Schiene montiertes Rollbrett bis zu einem grünen Markierungspfeil zu bewegen. Wer zu viel Schwung holt, rollt über das Ziel hinaus und landet im Wasser, wer zu kurz rollt, wird von Herrn Okada, dem Sumpfmonster, ins Wasser geworfen.

Klarer Fall von übers Ziel hinausgeschossen

Der Spießrutenlauf

Die Kandidaten bewegen sich hier auf einem Parcours, der einem klassischen Computerspiel ähnelt. Sie müssen springen und Hindernissen ausweichen, die ihnen die Silbergeister in den Weg legen. Die Kandidaten müssen aber schneller sein als der Roboter. Dieser läuft oben mit, ist er aber vor den Kandidaten im Ziel, scheiden sie aus.

Herrlicher Spaß: Der Fliegenpilz

Die Kandidaten müssen sich an einen rotierenden Fliegenpilz klammern, der sie wie eine Seilbahn über eine Matschlagune bringt. Der Stiel des Pilzes ist mit einem winzigen Loch versehen, in dem sich die Kandidaten festhalten können. Die weiblichen Kandidaten dürfen zusätzlich ein kurzes Seil benutzen. Am Ende der Fahrt müssen die Kandidaten auf ein kreisförmiges, gepolstertes Feld abspringen, um weiterzukommen.

Sieht nicht sehr bequem aus!

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