Robin Williams: Testament verhindert „Erb-Recycling“

Der 2014 verstorbene Comedystar hat in sein Testament eine kleine aber feine Klausel eingebaut

Der 2014 verstorbene Comedystar hat in sein Testament eine kleine aber feine Klausel eingebaut

Nach dem Tod von ‚Jumanji‘-Star Robin Williams gab es Gerüchte über eine Fortsetzung von ‚Mrs. Doubtfire‘. Auch Disney soll noch ungebrauchtes Tonmaterial seiner Rolle als Genie für die Verwirklichung von ‚Aladdin 4‘ zur Verfügung haben – doch im Testament des Schauspielers findet sich eine strenge Klausel wieder!

Am 11. August vergangenen Jahres ging einer der ganz großen Filmspaßvögel von uns: Robin Williams. Eines der letzten Projekte, an denen der US-Schauspieler vor seinem Tod arbeitete, war eine Fortsetzung seiner Hitkomödie ‚Mrs. Doubtfire‘. Lange blieb offen, wie es nach dem Ableben des Hollwoodstars mit dessen Film weitergeht – doch ein Eintrag im Testament funkt jetzt auch der Disney Company dazwischen.

Die haben nämlich noch so viel eingesprochenes Tonmaterial von Williams – der in der ‚1001 Nacht‘-Adaption dem Geist aus der Wunderlampe seine Stimme lieh – um damit eine dritte Fortsetzung von ‚Aladdin‘ zu produzieren. Das Wiedersehen (bzw. Hören) mit dem Genie wird es aber vor dem Jahr 2039 nicht spielen. Warum?

Das Wiedersehen mit Genie gibt’s frühestens im Jahr 2039!

Selbige Klausel wie schon bei der Causa ‚Doubtfire‘ kommt zu Tragen: Robin Williams hat festgelegt, dass das „Recycling“ von bereits eingespielten Ton- und Filmaufnahmen seiner Person erst 25 Jahre nach seinem Ableben gestattet sei. Das betrifft nun auch die besagte ‚Aladdin‘-Synchronstimme. Weiters ist es nicht gestattet, den toten Schauspieler via Hologramm in Werbespots einzubauen und mit seiner Person über seinen Tod hinaus Kohle zu scheffeln.

Ein Wiedersehen mit Genie oder Mrs. Doubtfire kann es frühestens im Jahr 2039 geben

Ein Wiedersehen mit Genie oder Mrs. Doubtfire kann es frühestens im Jahr 2039 geben

Angeblich wollte Williams damit verhindern, dass seine Frau und seine Kinder mit Erbsteuer und Strafzahlungen für den Wert dieses Nachlasses belastet werden. Ein ähnliches Programm beschäftigte z. B. die Erben von Michael Jackson, von denen die Regierung 500 Millionen Dollar an Steuern und fast 200 Millionen Dollar an Strafzahlungen forderte.

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