Ridley Scott lässt wieder ein ‚Alien‘ auf uns los – und darum geht’s im neuen Film!

Mit dem Xenomorph hat Ridley Scott ein unvergessenes Filmmonster geschaffen – jetzt kehrt sein bissiges Alien (wieder einmal) zurück auf die Leinwand

Mit dem Xenomorph hat Ridley Scott ein unvergessenes Filmmonster geschaffen – jetzt kehrt sein bissiges Alien (wieder einmal) zurück auf die Leinwand

Mit ‚Alien: Covenant‘ steht uns ein weiterer Ableger der Sci-Fi-Horrorreihe ‚Alien‘ ins Haus. Regielegende Ridley Scott präsentiert ein erstes Poster zum Film, lässt darauf einen alten Bekannten zurückkehren und macht mit nur einem Wort klar, dass es nicht zimperlich zugehen wird. In unserer Synopse des Kult-Franchises bekommen auch Neueinsteiger einen schnellen Überblick zu den sieben Filmen.

Im Jahr 1979 begründete Regisseur Ridley Scott mit ‚Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt‘ eine bis heute beliebte Reihe von Sci-Fi-Horrorfilmen rund um eines der kultigsten Filmmonster aus ganz Hollywood. Die Rede ist vom sogenannten Xenomorph, für dessen optisches Erscheinungsbild der Schweizer Künstler HR Giger zuständig war – er zeichnete übrigens auch für das Filmdesign von ‚Dune‘, ‚Species‘ und ‚Kondom des Grauens‘ verantwortlich.

Erfolgsrezept aus den 80ern: Die Reihe im Überblick

Sieben Teile umfasst das ‚Alien‘-Filmfranchise bisher (Videospiele, Bücher und Co gäbe es dazu passend natürlich auch), wobei es zwischen Hauptreihe, Cross-over und Remake zu unterscheiden gilt. Die originale Tetralogie besteht aus den Teilen ‚Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt‘ (1979; mit Sigourney Weaver als Actionheldin Ellen Ripley), ‚Aliens – Die Rückkehr‘ (1986), ‚Alien 3‘ (1992) sowie ‚Alien – Die Wiedergeburt‘ (1997).

Actionheldin Ellen Ripley (Sigourney Weaver) steht, neben dem kultigen Filmmonster, stellvertretend für das gesamte ‚Alien‘-Franchise

Actionheldin Ellen Ripley (Sigourney Weaver) steht, neben dem kultigen Filmmonster, stellvertretend für das gesamte ‚Alien‘-Franchise

Mit ‚Alien vs. Predator‘ (von Paul W. S. Anderson inszeniert, die Musik steuerte übrigens der österreichische Filmkomponist Harald Kloser bei) entstand 2004 das erste Cross-over-Movie zur Reihe. Darin bekriegen sich das Xenomorph-Alien und ein Predator-Krieger aus dem gleichnamigen Arnold-Schwarzenegger-Film ‚Predator‘ (1987) – beide Filmreihen spielen in demselben Universum. 2007 folgte mit ‚Aliens vs. Predator 2‘ eine Fortsetzung.

Get to the Chopper: Mit dem Predator musste sich bereits Arnold Schwarzenegger im Jahr 1987 herumärgern – in ‚Alien vs. Predator‘ bekriegen sich dieses hässliche Wesen und der Xenomorph-Alien bis auf’s Blut

Get to the Chopper: Mit dem Predator musste sich bereits Arnold Schwarzenegger im Jahr 1987 herumärgern – in ‚Alien vs. Predator‘ bekriegen sich dieses hässliche Wesen und der Xenomorph-Alien bis auf’s Blut

Mit ‚Prometheus – Dunkle Zeichen‘ (u. a. mit Noomi Rapace und Michael Fassbender in den Hauptrollen) wurde 2012 die letzte Installation veröffentlicht, die quasi eine Vorgeschichte zu den Originalteilen darstellt und einer neuen Remake- bzw. Prequel-Reihe den Weg ebnete. Diese wird nächstes Jahr mit ‚Alien: Covenant‘ fortgeführt.

Das Xenomorph-Alien kehrt auf die Leinwand zurück!

Zu eben jenem kommenden Film wird Fans rund um den Globus aktuell der Mund wässrig gemacht. Altmeister Ridley Scott nimmt auch hier wieder im Regiestuhl Platz und präsentiert ein erstes vielversprechendes Poster – ganz im Stil des allerersten Filmplakats zu ‚Alien‘.

Das in Schwarz gehaltene Bild zeigt den Schädel des Xenomorphs, dem Alien tropft dabei Säuresabber vom Kinn. Darüber prangt nur ein einziges Wort: RUN. Dass man besser die Beine in die Hand nimmt, sobald sich dieses Monster nähert, dürfte wohl nicht nur eingefleischten Kennern der Filme klar sein. Für Freude sorgt hingegen der vorgezogene Starttermin: Am 19. Mai 2017 soll es in den US-Kinos so weit sein, auch der deutschsprachige Raum muss sich nicht mehr bis August gedulden – ‚Alien: Covenant‘ startet hierzulande ebenfalls drei Monate früher, sogar schon am 18. Mai!

Zum Inhalt des SF-Horror-Streifens ist noch nicht allzu viel bekannt, jedoch steht bereits fest, dass er nach den Ereignissen von ‚Prometheus‘ spielt. ACHTUNG, hier könnten möglicherweise Spoiler folgen: Die Crew des Kolonieschiffs Covenant (darunter Katherine Waterston, Danny McBride und Noomi Rapace) stößt bei ihrer Reise quer durch die Galaxie auf einen scheinbar unbewohnten Planeten. Hoffnung macht sich breit, denn es scheint, als wäre hier ein Paradies gefunden worden.

Androide David (Michael Fassbender) hat in ‚Prometheus‘ scheinbar doch überlebt und kehrt in ‚Alien: Covenant‘ ebenfalls wieder zurück

Androide David (Michael Fassbender) hat in ‚Prometheus‘ scheinbar doch überlebt und kehrt in ‚Alien: Covenant‘ ebenfalls wieder zurück

Zu ihrer großen Überraschung kennt die Mannschaft den einzigen Bewohner dieser verheißungsvollen neuen Welt – es handelt sich um den Androiden David (Michael Fassbender), den letzten Überlebenden der ‚Prometheus‘-Expedition. (Ihm wird am Ende des ersten Teils der Kopf abgeschlagen, Anm.) Doch wer die ‚Alien‘-Filme kennt, weiß, dass man hier vergebens nach einem Happy End sucht, denn eine Konfrontation mit den bissigen Xenomorphen bleibt auch hier wieder nicht aus

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