Rammstein live in Paris: Das Kino bebt

Till Lindemann, Frontmann von Rammstein

Till Lindemann, Frontmann von Rammstein

Im vergangenen Sommer haben die Mannen von Rammstein mit ihrer Bühnenshow einmal mehr bewiesen, dass sie national und international zu den populärsten Bands überhaupt gehören. Der Konzertfilm ‚Rammstein: Paris‘ ist am 23., 24. und 29. März 2017 in Österreich zu sehen.

Rammstein hat in den bislang 22 Jahren ihres Bestehens mehr als 16 Millionen Platten verkauft, unter anderem zehn Echo-Awards und zwei Grammy-Nominierungen erhalten, die 18.000 Plätze im New Yorker Madison Square Garden waren in weniger als 20 Minuten ausverkauft. Sie spielen seit Mitte der 1990er-Jahre in den weltweit größten Arenen, obwohl sie weiter nur auf Deutsch singen. Seit 1997 waren alle ihre Alben mindestens in der Heimat auf Nummer eins der Charts, Regisseure wie David Lynch und Lars von Trier haben Rammstein-Songs in ihre Filme gesetzt und 2006 wurde sogar ein Asteroid nach ihnen benannt.

Die Feuershow lässt für gewöhnlich niemanden kalt

Ein Konzert von Rammstein auf Film zu bringen, ist eine außerordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und großen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins – und die Musik muss brachial gut klingen.

Der Konzertfilm ‚Rammstein: Paris‘ setzt hier einen neuen Maßstab. Während der „Made in Germany“-Tour drehte der schwedische Regisseur Jonas Åkerlund im März 2012 bei zwei legendären Rammstein-Konzerten, die vor jeweils 17.000 Zuschauern im Palais Omnisports in Paris-Bercy stattfanden. Der Film, der daraus entstanden ist, ist (mit 16 Songs aus dem gesamten Repertoire) nicht nur das bislang spektakulärste Bilddokument über die derzeit größte deutsche Rock-’n’-Roll-Band – er ist ein Meisterwerk des Musikkinos, die die Energie von Rammstein in ein einmaliges visuelles und sonisches Erlebnis fasst.

Die Bühnenshows sind legendär

Mit Rammstein arbeitete Jonas Åkerlund erstmals 2005 am Musikvideo ‚Mann gegen Mann‘ zusammen. Darauf folgten die Zusammenarbeit an ‚Ich tu dir weh‘ und dem kontroversen ‚Pussy‘ (beide 2009).

Zu sehen ist der Film in ausgewählten Kinos, die Tickets kann man bereits kaufen.

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