50 Jahre nach Neil Armstrong: Servus TV fliegt zum Mond

50 Jahre nach Neil Armstrong: Servus TV fliegt zum Mond

Die Mondmission: 2019 steigt die erste private Mondlandung. Red Bull TV und Servus fliegen mit zum Erdtrabanten – das wird eine Weltraumexpedition der besonderen Art. Die Fakten dazu.

Dieses Unternehmen könnte sogar Felix Baumgartners Stratosphären-Sprung in den Schatten stellen: In der zweiten Jahreshälfte 2019 plant das Berliner Start-up PTScientists die erste private (aber unbemannte) Mondexpedition.

Der Rover Audi Lunar Quattro war bereits 2017 in einigen Szenen von ‚Alien: Covenant‘ zu sehen

Finanziert wird „The Mission to the Moon" - ziemlich genau 50 Jahre nach Neil Armstrongs ersten Schritten auf dem Mond - von Audi und dem Telekom-Riesen Vodafone.

Ziel: Mit vom Autobauer entwickelten Mondfahrzeugen zu jener Stelle zu gelangen, von der die vorerst letzte bemannte Mission der NASA, Apollo 17, im Jahr 1972 wieder Richtung Erde abhob. Es handelt sich dabei genau gesagt um das Taurus-Littrow-Tal.

Unweit vom historischen Landeplatz sollen im Rahmen der Mondmission zwei Mond-Fahrzeuge mit der rund 210 Kilogramm schweren Landeeinheit Alina (Autonomous Landing and Navigation Module) auf dem Mond abgesetzt werden. Danach soll der platz erreicht werden, wo immer noch der Unterbau der Apollo 17-Landefähre und das Lunar Roving Vehicle stehen, mit dem damals die Astronauten Gene Cernan und Harrison Schmitt mehr als 30 Kilometer zurücklegten.

Neil Armstrong, Kommandant von Apollo 11, die mit Buzz Aldrin und Michael Collins zum Mond flog. Am 21. Juli 1969 betrat er als erster Mensch den Mond.

Aus österreichischer Sicht spannend: Red Bull TV, exklusiver Medienpartner des Projekts, wird die Mondmission live übertragen. Das geschieht übrigens mit einem eigens von Vodafone am Mond eingerichteten 4G-Netzwerk, das HD-Qualität bietet.

That’s one small step for a man, one giant leap for mankind

Plus: Der heimische Privatsender Servus TV steuert - produziert von der hauseigenen Doku-Schmiede ‚Terra Mater‘ - eine dreiteilige Doku-Serie zum Event bei. Ob's wieder Millionenquoten wie bei Baumgartners Allsprung geben wird?

Wie kam es eigentlich zu der Mondmission?

2007 rief Google den Lunar X-Prize (GLXP) aus, 30 Millionen winkten dem (mindestens zu 90 Prozent privatfinanzierten Team, dessen eigenentwickelter Rover 500 Meter auf dem Mond zurücklegen kann. Eines der Teams, die bei dem Wettbewerb mitgemacht haben, aber ihn vorzeitig verließen waren die Part Time Scientists (PTScientists) aus Deutschland.

Inzwischen haben sich die Teilzeit-Forscher professionalisiert und mit der Unterstützung einiger Unternehmen wollen sie die Mission jetzt durchziehen. Übrigens: Der technische Leiter von PTScientists heißt Jürgen Brandner und stammt aus Österreich.

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