Luc Bessons ‚Valerian‘ ist der teuerste europäische Film aller Zeiten!

Luc Bessons ‚Valerian‘ ist der teuerste europäische Film aller Zeiten!

Mit ‚Valerian - Die Stadt der tausend Planeten‘ steht Sci-Fi-Fans Ende Juli ein echter Augenschmaus ins Haus. Für das optisch eindrucksvolle Spektakel ist Visionär Luc Besson verantwortlich, der bereits 1997 mit ‚Das fünfte Element‘ für offene Münder sorgte, und sich sein neuestes Werk auch richtig viel Geld kosten hat lassen – mehr, als keine andere europäische Produktion jemals zuvor!

Mit der filmischen Adaption der französischen Sci-Fi-Comics ‚Valérian et Laureline‘ meldet sich der visionäre Filmemacher Luc Besson zurück auf der Leinwand. Auf seine Kappe gehen 90er-Kultstreifen wie ‚Nikita‘, ‚Léon – Der Profi‘ und ‚Das fünfte Element‘, mit der ‚Transporter‘-Reihe erlebte der 58-Jährige in den 2000er-Jahren seinen zweiten Frühling, und mit der ‚Taken‘-Trilogie eroberte er zuletzt das Actiongenre zurück. Jetzt will er seine Stärke in Sachen Science-Fiction noch einmal unter Beweis stellen, und veröffentlicht mit ‚Valerian – Die Stadt der tausend Planeten‘ ein optisch eindrucksvolles Spektakel.

‚Valerian - Die Stadt der tausend Planeten‘ - Trailer

Zu sehen gibt es die Comicverfilmung hierzulande zwar erst ab 20. Juli, die ersten Trailer versprechen jedoch ein fulminantes Effektgewitter, das Lust auf mehr macht.

Sci-Fi-Fabel verdrängt ‚Asterix‘ vom Thron!

Auf den ersten Blick erkennt man die Handschrift des Franzosen, dazu muss man nicht einmal ‚Das fünfte Element‘ gesehen haben. Apropos: Der Streifen verschlang seinerzeit 90 Millionen Dollar – nicht nur für die damalige Zeit ein richtig dicker Batzen Kohle. Randnotiz: Eingespielt hat er weltweit schließlich 263,9 Mio. Dollar!

Auch ‚Valerian‘ war in seiner Produktion alles andere als billig. Mit einem Budget von 220 Mio. Dollar (umgerechnet rund 197,4 Mio. Euro) markiert die farbenfrohe Sci-Fi-Fabel bereits jetzt den Rekord als teuerster europäischer Film aller Zeiten, und steht auf Augenhöhe mit Hollywood-Großprojekten wie ‚Transformers: Ära des Untergangs‘! Die Kosten für Marketing und Co sind bei den eben erwähnten finanziellen Mitteln übrigens noch nicht miteinkalkuliert.

Bisheriger Spitzenreiter als teuerste französische Kinoproduktion war ‚Asterix bei den Olympischen Spielen‘ (2008), der mit etwa 78 Millionen Euro Produktionskosten zu Buche schlug. Im Vergleich fast schon „läppisch“. Jetzt muss der Streifen nur noch in den Kinos gut performen, und diese Monstersumme wieder einspielen.

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