Liebesg’schichten: Suche nach Liebe

Die neuen Folgen von Elizabeth T. Spiras Kuppelshow ‚Liebesg’schichten und Heiratssachen‘ sind das Quoten-Highlight des ORF-Sommers. TV-MEDIA traf vorab Kandidatinnen, die bei Spiras Kuppelshow den Mann fürs Leben finden wollen. Sie verraten ihre Hoffnungen und ihre Träume.

Herz ist auch in diesem Sommer Trumpf! Nach drei Liebesg’schichten-und-Heiratssachen-Sendungen steht fest: Mit bis zu 933.000 Sehern (50 Prozent Marktanteil) landete Elizabeth T. Spira heuer wieder den ORF-Quotenhit des Sommers – und verweist sogar Sendungen wie Schicksalstag und Expedition Österreich klar auf die Plätze (Details im neuen TV-MEDIA).
Bevor die Liebesg’schichten in eine kurze Sommerpause gehen (am Samstag, 14. August, geht am Sendeplatz der Kuppelshow die Mörbisch-Operette Gräfin Mariza on air), fahnden in den nächsten zwei Sendungen insgesamt zehn Kandidaten nach einem Partner (31. Juli, 21.55 Uhr, und 7. August, 22.20 Uhr, jeweils ORF 2).
Elizabeth Spira, die im Sommer-TV auch mit drei Alltagsgeschichten-Dakapos vertreten ist (Details im Kasten rechts), verspricht: „Es gibt eine bunte Kandidatenmischung. Singles aus allen Bevölkerungsschichten und Bundesländern werden sich angesprochen fühlen.“

Zu Besuch bei zwei Singles

TV-MEDIA besuchte vorab – und exklusiv – zwei Kandidaten:

  • Die pensionierte Hobbyschriftstellerin Monika aus Wien sucht „einen jungen, religiösen Partner, der schon viel von der Welt gesehen hat und der sich auf romantische, wilde und phantasievolle Stunden im Bett mit mir freuen kann“ (am 31. Juli im ORF).
  • Die 65-jährige Pensionistin Ingrid aus Salzburg fahndet nach einem Mann, der sie „hofiert und aussieht wie der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder. – Nur so ein Macho darf er nicht sein“ (am 7. August im ORF).

Monika: „Liebe die Liebe“

Beim Talk mit TV-MEDIA in ihrer Wiener Wohnung bekennt Spira-Kandidatin Monika, die bereits dreimal geschieden ist und seit zwei Jahren alleine lebt: „Ich liebe gerne und wünsche mir einen Partner, der auch gerne liebt.“
Denn, so die sechsfache Mutter, die vor 15 Jahren ihr Seelenheil in einer freien evangelischen Kirchengemeinde gefunden hat: „Es ist unnatürlich, wenn eine Frau alleine lebt. Denn Gott hat Mann und Frau erschaffen. Deshalb kann man nur in einer Partnerschaft vollkommen sein.“
Klar, dass Monikas Traummann deshalb vor allem religiös sein sollte: „Wir gehen jeden Sonntag in die Kirche.“ Wichtig ist der Hobbybotanikerin („Ich bin eine Pilz-Expertin“), die gerne tanzen und auf Partys geht, dass der neue Partner jünger ist als sie: „Sex ist für mich sehr wichtig. Da brauche ich einen Mann, der mit mir mithalten kann.“
Und, fügt die Hobbyschriftstellerin, die bereits Gedichtbände veröffentlicht hat und ihren neuen Partner auch in ihrer Literatur verewigen will, hinzu: „Wenn ich den Richtigen gefunden habe, will ich auch noch ein viertes Mal heiraten.“

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