‚Kottan‘ einst und heute: Eine kleine Zeitreise durch Wien!

Unvergessen: Schrammel (C. A. Tichy) und Kottan (Franz Buchrieser). Wir begaben uns auf Spurensuche, und zeigen das Wien von einst und heute!

Unvergessen: Schrammel (C. A. Tichy) und Kottan (Franz Buchrieser). Wir begaben uns auf Spurensuche, und zeigen das Wien von einst und heute!

Vor 40 Jahren hieß es zum ersten Mal im österreichischen Fernsehen: „Inschpekta gibt’s kan!“ Die Geburt eines Mythos, der das TV verändert hat und bis heute nachwirkt. Wir haben uns auf Spurensuche begeben, und das Wien (bzw. Klosterneuburg) der 70er- und 80er-Jahre nach den Drehorten einiger ‚Kottan‘-Episoden abgegrast. Auf der Reise wurden wir nostalgisch - und wollen Sie nun ebenfalls daran teilhaben lassen!

‚Kottan ermittelt‘ ist nicht nur TV-Kult, sondern auch eine Zeitreise ins Wien zwischen 1976 und 1983. Natürlich hat sich die österreichische Bundeshauptstadt in den letzten vierzig Jahren stark verändert, viele Schauplätze der ‚Kottan‘-Folgen sind nicht mehr wiederzuerkennen (etwa die Gasometer-Umgebung, wo sich Franz Buchrieser in Superman „verwandelte“), bei anderen ist die Zeit scheinbar stehen geblieben. Für einen Vergelich „einst und heute“ suchten wir acht Drehorte aus und nahmen sie neuerlich ins Visier.

Viel Spaß beim Durchklicken der Slideshows und genießen Sie die Zeitreise!

Grimmgasse

Ort: Grimmgasse / Folge: ‚Hartlgasse 16a‘

EINST: Die Grimmgasse in Wien 15 doubelte für den Hauptschauplatz der legendären ersten Folge (1976).

Ort: Grimmgasse / Folge: ‚Hartlgasse 16a‘

HEUTE: Einige Häuser sind heute neu, auch der Gemeindebau, in dem die Tote gefunden wird, wurde abgerissen.

Rilkeplatz

Ort: Rilkeplatz / Folge: ‚Genie und Zufall‘

EINST: 1983 vereitelt Lukas Resetarits einen Überfall auf die CA im 4. Bezirk.

Ort: Rilkeplatz / Folge: ‚Genie und Zufall‘

HEUTE: Der Schutzengelbrunnen steht natürlich noch dort, die Creditanstalt fusionierte 2002 mit der Bank Austria – und jetzt ist die Oberbank da.

Fännergasse

Ort: Fännergasse / Folge: ‚Drohbriefe‘

EINST: Der Sandler Drballa (Carlo Böhm) findet in der letzten ‚Kottan‘-Folge mit Franz Buchrieser (1979) einen Toten in der Kleingartensiedlung „Tangente Nord“.

Ort: Fännergasse / Folge: ‚Drohbriefe‘

HEUTE: Der echte Name dieser Siedlung lautet „Kleingartenverein Blumenfreunde“ und es scheint fast so, als wäre dort die Zeit stehen geblieben.

Spittelauer Lände

Ort: Spittelauer Lände / Folge: ‚So long Kottan‘

EINST: Schon 1982 standen die U-Bahn-Bögen an der Spittelauer Lände leer, das Knopfgeschäft, vor dem es zu einer Schießerei kommt, wurde extra für die Episode eingerichtet.

Ort: Spittelauer Lände / Folge: ‚So long Kottan‘

HEUTE: An der Optik der Bögen entlang der U6-Linie hat sich bis auf ein paar Graffitis nicht viel geändert. Heute findet man hier aber u. a. das Zaha-Hadid-Haus.

Gasometer

Ort: Gasometer / Folge: ‚Drohbriefe‘

EINST: Noch einmal ‚Drohbriefe‘, weil die Superman-Szene einfach Kult ist. Gedreht wurde vor einem Gasthaus beim Gasometer, Ecke Döblerhofstraße/Hallergasse.

Ort: Gasometer / Folge: ‚Drohbriefe‘

HEUTE: An der Stelle beim Gasometer befindet sich heute ein Fiaker-Unterstellplatz. Weder einen Nackerten noch den Superman gibt’s dort noch.

Nußdorfer Platz

Ort: Nußdorfer Platz / Folge: ‚Nachttankstelle‘

EINST: Die titelgebende ‚Nachttankstelle‘ (1978) gab es seinerzeit wirklich, in einem Hinterhof am Nußdorfer Platz im 19. Bezirk.

Ort: Nußdorfer Platz / Folge: ‚Nachttankstelle‘

HEUTE: Jahre später wurde daraus eine Zielpunkt-Filiale, die seit der Insolvenz 2015 leer steht.

Handelskai

Ort: Handelskai / Folge: ‚Die Einteilung‘

EINST: Diese Folge entstand in der Lepoldstadt in der Wohnhausanlage Handelskai 214.

Ort: Handelskai / Folge: ‚Die Einteilung‘

HEUTE: Die Wohnhausanlage aus der ‚Kottan‘-Episode von 1982 ist immer noch ein Blickfang.

Bahnhof Wien Mitte

Ort: Bahnhof Wien Mitte / Folge: ‚Wien Mitte‘

EINST: In Kottans drittem Fall (1978) wird ein Mann beim Warten auf die Schnellbahn erschossen.

Ort: Bahnhof Wien Mitte / Folge: ‚Wien Mitte‘

HEUTE: Anno 2016 ist der Bahnsteig praktisch ganz zugebaut, ein Mord ist hier so gut wie nicht mehr möglich.

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