Homo Digitalis: Webserie über virtuelle Freunde, DNA-Hacks und Sex mit Robotern

Werden wir zum Homo Digitalis?

Werden wir zum Homo Digitalis?

Werden wir irgendwann Sex mit Robotern besser finden als jenen mit Menschen, unsere eigene DNA hacken oder nur noch virtuelle Freunde haben? Mit diesen Zukunftsfragen beschäftigt sich ‚Homo Digitalis‘, ein innovatives medienübergreifendes Projekt von ORF, BR und ARTE, das seitens ORF von ORF-TV-Kultur und FM4 präsentiert wird.

In einer siebenteiligen Webserie, einem interaktiven Test mit wissenschaftlicher Auswertung und einer TV-Dokumentation widmet sich „Homo Digitalis“ der digitalen Revolution und ihren Folgen für uns Menschen.

Homo Digitalis: Moderatorin Helen Fares erklärt, worum es geht

Vorschau auf Homo Digitalis – einfach aufs Bild klicken!

Die Webserie: Sieben Folgen zu sieben Fragen

Glaubt man – wie viele Tech-Pioniere und Futurologen – an ein exponentielles Wachstum des Fortschritts, dann stehen wir erst am Beginn einer der größten Veränderungen der Menschheit, dann beginnt spätestens jetzt Science-Fiction.

Dies ist auch der Ausgangspunkt des Projekts „Homo Digitalis“, dessen Protagonistin Moderatorin Helen Fares ist. Für die siebenteilige Webserie beginnt sie ihre Recherche im Ars Electronica Futurelab in Linz, trifft virtuelle Freundinnen und Freunde, lernt eine Drohne mit ihrem Gehirn zu steuern und ihre eigene DNA zu hacken.

Die Zukunft?

Begegnungen mit Experten in den USA, Japan und Großbritannien eröffnen den Blick auf den internationalen Kontext der zentralen Frage des Projekts: Was macht die digitale Revolution mit uns als Menschen? Welche Erkenntnis zieht Helen aus ihrer Reise durch die Zukunftstechnologien? Wird aus uns eine neue Spezies – der „Homo Digitalis“?

In den ‚Homo Digitalis‘-Folgen werden verschiedene Themen behandelt, jede Folge dauert ca. 6 bis 10 Minuten.

‚Homo Digitalis - Folge 1' in ganzer Länge hier anschauen:

„Die perfekte Freundin“

Machen Sie den Online-Test und werden Sie Teil der wissenschaftlichen Studie

Wesentlicher Bestandteil von ‚Homo Digitalis‘ ist ein wissenschaftliches Experiment in Form eines interaktiven Selbsttests. Dort sollen Erkenntnisse zur Frage „Wird aus dem Homo Sapiens ein „Homo Digitalis?“ gewonnen werden. Die Ergebnisse des Online-Tests auf homodigitalis.tv werden im Frühjahr 2018 in einer wissenschaftlichen Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation veröffentlicht sowie in die abschließend gezeigte TV-Doku einfließen.

So läuft der Test im Detail ab

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart entwickelten die Partnersender einen spielerischen Test mit der Grundfrage „Wie lange bist Du noch Mensch?“.

User können sich durch eine Echtzeitanalyse mit anderen Nutzern vergleichen und feststellen, wie die Digitalisierung sie persönlich verändert bzw. wie viel Cyborg sie in Zukunft sein möchten. Im Vordergrund steht das Feedback, das die Testperson zum Nachdenken anregen soll und zusätzlich Informationen zu wissenschaftlichen Hintergründen präsentiert.

Eine neue Spezies?

Das Fraunhofer IAO wertet alle Antworten aus und veröffentlicht sie im Frühjahr 2018 in Form einer wissenschaftlichen Studie. Der Test wird via www.homodigitalis.tv bzw. via Facebook-Messenger-Chatbot ab 18. Oktober 2017 bis 31. Jänner 2018 online verfügbar sein. Die Ergebnisse der Studie werden auch in der TV-Dokumentation ‚Homo Digitalis‘ veröffentlicht, die nach Abschluss des Projekts in ORF, BR und ARTE zu sehen sein wird.

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