33 Horrorfilme für den perfekten Halloween-Abend

Decke über den Kopf: MIt diesen 33 gruseligen Filmen steht Eurer ultimativen Halloween-Nacht nichts mehr im Weg!

Decke über den Kopf: MIt diesen 33 gruseligen Filmen steht Eurer ultimativen Halloween-Nacht nichts mehr im Weg!

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November treiben wieder Hexen, Geister, Vampire und Monster ihr Unwesen und in Sachen Unterhaltung stehen die Zeichen ganz auf Horror! Mit diesen 33 Gruselklassikern und Horrorhits wird Euch in der Halloween-Nacht bestimmt nicht langweilig.

Platz 33: All Hallows’ Eve – Komm raus und spiel! (2013)

Regie: Damien Leone

IMDb-Bewertung: 5,0/10

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Für Freunde von Clowns und Found-Footage-Horror: Als Babysitterin Sarah (Katie Maguire) zu Halloween auf zwei Kinder aufpasst, findet sie ein altes Videoband. Die Neugier der drei ist geweckt und so schieben sie die Kassette ahnungslos in den Videorekorder, um dann jedoch von einer Reihe schockierender Bilder überrascht zu werden. Denn zu sehen sind drei grauenhafte Kurzgeschichten, in denen jedes Mal ein mordlüsterner Clown einen prominenten Auftritt hat. Sarah schickt die beiden Kids zwar ins Bett, kann der Versuchung aber nicht widerstehen, das Band erneut anzuschauen. Je weiter die Nacht fortschreitet, desto mehr seltsame Dinge fallen in dem Haus vor. Es dauert nicht lange, bis die Babysitterin die grauenhafte Wahrheit erkennt: der verrückte Clown bahnt sich seinen Weg in ihre Realität!

All Hallows’ Eve – Komm raus und spiel! gibt’s hier *


Platz 32: Stitches – Böser Clown! (2012)

Regie: Conor McMahon

IMDb-Bewertung: 5,6/10

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Toms zehnter Geburtstag sollte der schönste Tag in seinem Leben werden. Er hat viele Freunde eingeladen, und seine Mutter hat sogar einen Clown namens Stitches (Ross Noble) für die Party gebucht. Doch die Party endet schnell, als ein Jugendlicher aus der Nachbarschaft Stitches einen Streich spielt und der Clown stirbt. Sechs Jahre später feiert Tom mit seinen Kumpels seinen 16. Geburtstag – und auch der totgeglaubte Stitches erhebt sich aus seinem Grab um Rache an den Teenagern zu nehmen.

Stitches – Böser Clown! gibt’s hier *


Platz 31: The Purge – Die Säuberung (2013)

Regie: James DeMonaco

IMDb-Bewertung: 5,7/10

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Anno 2022 ist Amerika Vorzeigenation: keine Arbeitslosen, keine Verbrechen. Bis auf eine Nacht im Jahr, in der die Regierung die Gesetze aufhebt und jeder ungestraft seinen Frust abreagieren und morden darf. Polizei und Rettung sind nicht erreichbar. James (Ethan Hawke) und seine Familie verbarrikadieren sich stets in ihrer Villa, wo sie dank modernster Technik sicher sind. Doch dieses Jahr ist alles anders … Radikale, abgründige, beklemmende und verstörende Zukunftsparabel. Insgesamt folgten drei Fortsetzungen in Spielfilmlänge sowie eine TV-Serie.

The Purge – Die Säuberung gibt’s hier *


Platz 30: Der Fluch – The Grudge (2004)

Regie: Takashi Shimizu

IMDb-Bewertung: 5,9/10

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Seit in einem Haus in Tokio ein schrecklicher Mord begangen wurde, ist das Gebäude mit einem Fluch belegt, der jeden tötet, der es betritt. US-Studentin Karen (Sarah Michelle Gellar) soll sich dort nun um eine alte Frau (Grace Zabriskie) kümmern, deren Familie verreist ist. Nachdem die Frau unter seltsamen Umständen starb, beginnt Karen, Nachforschungen anzustellen – während immer mehr Menschen sterben … US-Neuauflage des gleichnamigen japanischen Horrorhits Ju-on. Der Regisseur ist der gleiche, die Atmosphäre leider bei weitem nicht.

Der Fluch – The Grudge gibt’s hier *


Platz 29: Amityville Horror – Eine wahre Geschichte (2005)

Regie: Andrew Douglas

IMDb-Bewertung: 6,0/10

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George (Ryan Reynolds) sowie Kathy (Melissa George) beziehen mit ihren Kindern eine schmucke Villa in Amityville auf Long Island im US-Bundesstaat New York. Dabei ahnen sie nicht, dass ihr Traumhaus deshalb so günstig war, da sich darin im Jahr zuvor ein Blutbad ereignete. Schon bald nach dem Einzug hört George eine Stimme, die ihm „Töte sie!“ zuflüstert. Klein Chelsea unterhält sich mit einem toten Mädchen, das sie zu gefährlichen Spielen anstiftet. In ihrer Not bittet Kathy einen Priester um Hilfe … Handwerklich sauberes Remake von Stuart Rosenbergs gleichnamigen Genreklassiker aus 1979.

Amityville Horror – Eine wahre Geschichte gibt’s hier *


Platz 28: Haus der 1000 Leichen (2003)

Regie: Rob Zombie

IMDb-Bewertung: 6,1/10

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Für den ultimativen Kick zu Halloween reisen zwei junge Paare durch das amerikanische Hinterland, um der Legende des Serienkillers Dr. Satan auf die Spur zu kommen. In einer entlegenen Kleinstadt trifft die Gruppe auf den geheimnisvollen Captain Spaulding (Sid Haig), der den Paaren auf einer Geisterbahnfahrt durch sein groteskes Kuriositätenkabinett der Grausamkeiten allerhand über Dr. Satan erzählt. Wegen einer Autopanne auf ihrer Weiterfahrt bekommen sie Hilfe in einem nahegelegenen Haus. Dort treffen sie auf eine Familie, die sich noch während des Mitternachtgelages als mordlustige Psychopathen entpuppen. Erbarmungslos erleben die jungen Leute die Hölle auf Erden.

Haus der 1000 Leichen gibt’s hier *


Platz 27: Rob Zombie’s Halloween (2007)

Regie: Rob Zombie

IMDb-Bewertung: 6,1/10

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Horror-Fetischist und Rockmusiker Rob Zombie (Haus der 1000 Leichen) drückt dem Horrorklassiker Halloween (siehe Platz 6) seinen Stempel auf: In der Halloween-Nacht metzelt der zehnjährige Michael Myers (Daeg Faerch) im US-Nest Haddonfield seinen versoffenen Stiefvater (William Forsythe), seine Schwester und deren Freund nieder. Folge: Das Psycho-Kid muss in eine geschlossene Anstalt und dort Psychiater Loomis (Malcolm McDowell) Rede und Antwort stehen. Der Seelendoktor sieht sofort das Böse in Michaels Augen, kann aber wie dessen gebrochene Mutter (Sheri Moon Zombie) nicht verhindern, dass der irre Masken-Fetischist (Tyler Mane) 17 Jahre nach der Blutnacht ausbricht und nach Haddonfield zurückkehrt, um seine Schwester Laurie zu „treffen“ … Vor allem in der ersten Hälfte überraschend tiefschürfend, später ein Fest für Slasher-Fans.

Rob Zombie’s Halloween gibt’s hier *


Platz 26: Wrong Turn (2003)

Regie: Rob Schmidt

IMDb-Bewertung: 6,1/10

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Zwei Studenten, die zum Klettern in den Wäldern West Virginias unterwegs sind, geht es im Prolog ans Leder. Hätte Medizinstudent Chris (Desmond Harrington) davon gewusst, hätte er jene Schotterstraße in der Gegend gemieden, die ihm am Weg zu einem Vorstellungsgespräch eigentlich als Abkürzung dienen sollte. Dort wird sein Wagen Opfer eine Sabotageakts, und wenig später geraten Chris und ein paar junge Wanderer (u. a. Eliza Dushku) ins Visier von degenerierten Hinterwäldlern mit kannibalistischer Ader … Böser kleiner Schocker, etwas weniger heftig als Saw und Co.

Wrong Turn gibt’s hier *


Platz 25: Jeepers Creepers – Es ist angerichtet! (2001)

Regie: Victor Salva

IMDb-Bewertung: 6,2/10

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Zwei Geschwister nutzen die Semesterferien, um vom College nach Hause zu fahren – im Auto, ganz alleine, stundenlang auf einsamen Landstraßen. Langweilig wird es Trish (Gina Philips) und Darry (Justin Long) jedoch nicht. Denn: Zuerst werden sie von einem kleinen Laster gerammt, dann beobachten sie, wie der Fahrer dieses Lasters ein blutverschmiertes Bündel in einen Schacht wirft. Darry will der Sache nachgehen – ein böser Fehler … Die Spannungsschraube wird gekonnt angezogen, und das Finale fetzt.

Jeepers Creepers – Es ist angerichtet! gibt’s hier *


Platz 24: Paranormal Activity (2007)

Regie: Oren Peli

IMDb-Bewertung: 6,3/10

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Katie (Katie Featherston) fühlt sich nicht mehr wohl in ihrem Haus. Wie schon früher in ihrem Leben hört sie nachts Stimmen und unheimliche Geräusche. Ihr Freund Micah (Micah Sloat) hat sich aus diesem Grund eine Kamera besorgt. Falls in ihrem Haus tatsächlich Geister oder Dämonen ihr Unwesen treiben, möchte er ihre Aktivitäten auf Film festhalten. Katie ist von der Idee nicht sehr begeistert. Erst recht nicht, als ein hinzugezogenes Medium (Mark Fredrichs) angibt, im Haus tatsächlich eine Art Dämon wahrzunehmen, der speziell Katie heimsucht. Indes hält Micah alles nur für eine Spinnerei. Das ändert sich jedoch, als es ihm in den folgenden Nächten tatsächlich gelingt, Paranormales zu dokumentieren … Mit einem Budget von 15.000 Dollar, einer Videokamera und ohne formale Filmerfahrung schuf Regiedebütant Oren Peli einen hocheffektiven Schocker, der global unfassbare 192 Millionen Dollar einbrachte und bis dato drei Fortsetzungen, sowie drei Spin-offs nach sich zog.

Paranormal Activity gibt’s hier *


Platz 23: Evil Dead (2013)

Regie: Fede Alvarez

IMDb-Bewertung: 6,5/10

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Wochenende in einer Waldhütte: Mia (Jane Levy) soll hier endlich von den Drogen loskommen. Die junge Frau war nach einer Überdosis schon mal klinisch tot, nun sehen ihr Bruder David (Shiloh Fernandez) und seine Freunde keine andere Möglichkeit, sie zu heilen, als den kalten Entzug. Bald kotzt Mia Blut auf eine Freundin und verkündet, dass sie alle noch in dieser Nacht sterben werden. Mit den Drogen hat das Ganze nichts mehr zu tun, in Wahrheit hat sich ein Dämon ihres Körpers bemächtigt … Zeitgemäß humorfreies und kompromissloses Kulthorror-Remake von Sam Raimis Tanz der Teufel (siehe Platz 10).

Evil Dead gibt’s hier *


Platz 22: Blair Witch Project (1999)

Regie: Daniel Myrick, Eduardo Sánchez

IMDb-Bewertung: 6,5/10

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Im Jahr 1994 machen sich drei Jungfilmer auf, eine Doku über einen Hexenmythos in Maryland zu drehen – und verschwinden! Ein Jahr später tauchen ihre Videoaufzeichnungen auf, sie sind der ausschließliche Inhalt des Films, denn die filmbegeisterten Youngsters haben praktisch jede Minute ihres Projekts dokumentiert. Der Finger bleibt auch am Auslöser, als die Mission kippt: Das Trio verirrt sich im Wald, beginnt zu streiten, bald bemerken sie, dass ihnen etwas folgt und merkwürdige, beängstigende Zeichen rund um die Lagerplätze hinterlässt … Die Pseudo-Doku löste Ende der 90er einen regelrechten Hype aus. Eine Spielfilm-Fortsetzung und drei Videospielableger waren die Folge – zuletzt wurde der Mythos der Blair-Hexe 2016 von Filmemacher Adam Wingard neu aufgerollt.

Blair Witch Project gibt’s hier *


Platz 21: The Last House on the Left (2009)

Regie: Dennis Iliadis

IMDb-Bewertung: 6,5/10

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Teenager Mari (Sara Paxton) will die Ferien mit ihren Eltern im abgelegenen Haus am See verbringen, doch schon am ersten Tag fällt sie gemeinsam mit einer Freundin in die Hände des psychopathischen Ausbrechers Krug (Garrett Dillahunt) und dessen Gefolgschaft. Die Mädchen müssen üble Torturen über sich ergehen lassen. Mehr tot als lebendig kann sich Mari ins Haus ihrer Eltern schleppen – wo sich inzwischen die Täter unwissentlich einquartiert haben. Mom & Dad reagieren sehr, sehr wütend … Der Grieche Dennis Iliadis (Hardcore) liefert mit diesem Werk eine extrem brutale Neuverfilmung von Wes Cravens 70er-Schocker ab. Nix für schwache Nerven!

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Platz 20: Drag Me to Hell (2009)

Regie: Sam Raimi

IMDb-Bewertung: 6,5/10

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Eigentlich ist Bankkauffrau Christine (Alison Lohman) eine ganz Nette. Weil sie ihrem Chef jedoch zeigen muss, dass sie und nicht ihr schleimiger Kollege eine Beförderung verdient hat, beschließt sie, bei säumigen Kreditkunden künftig unnachgiebig zu sein. Ein großer Fehler! Als sie Mrs. Ganush (Lorna Raver) einen Ratenaufschub verwehrt und sich vom Bitten und Flehen der alten Dame unbeeindruckt zeigt, hat das furchtbare Folgen. Am Heimweg lauert ihr die Gedemütigte dann auf, es folgt ein Zweikampf im Parkhaus. Christine kann entkommen, wird von der Zigeunerin aber verflucht. Der Vorfall lässt der jungen Frau keine Ruhe, und ein Hellseher bestätigt ihre schlimmsten Ängste: Die Alte ist eine Hexe und hat einen Dämon auf sie angesetzt, der ihr das Leben drei Tage zur Hölle machen, und sie danach einkassieren soll … Grandiose Geisterbahnfahrt von Genreprofi Sam Raimi (Tanz der Teufel): effektvoll, gruselig, ironisch und ekelig. Gänsehautgarantie, gepaart mit Sozialkritik!

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Platz 19: Chucky – Die Mörderpuppe (1988)

Regie: Tom Holland

IMDb-Bewertung: 6,6/10

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Per Voodoo transferiert der tödlich verletzte Massenmörder Charles Lee Ray (Brad Dourif) seine Seele in eine Spielzeugpuppe. Diese landet beim kleinen Andy (Alex Vincent), der sie von seiner alleinerziehenden Mutter Karen (Catherine Hicks) zum Geburtstag geschenkt bekommt. Als sich bereits an selben Abend ein mysteriöser Todesfall ereignet und die Chicagoer Polizei im Dunkeln tappt, meldet sich der Bub zu Wort: Chucky war’s! Natürlich wird der wilden Fantasie des Kindes kein Glauben geschenkt, doch als sich weitere Morde ereignen und die knuffige Puppe ihr wahres Gesicht zeigt, ist es schon fast zu spät … Platter Plot, sardonischer Witz, wüste Effekte: trotzdem ein 80er-Horror-Kassenhit, dem bis 2017 sechs Fortsetzungen und 2019 ein modernes Reboot folgten.

Chucky – Die Mörderpuppe gibt’s hier *


Platz 18: Trick ’r Treat – Die Nacht der Schrecken (2007)

Regie: Michael Dougherty

IMDb-Bewertung: 6,8/10

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Vier Geschichten, die sich zu Halloween ereignen, stehen auf unheimliche Weise miteinander in Verbindung: Eine Gruppe von Kindern kommt hinter das dunkle Geheimnis der Stadt. Eine junge Frau (Anna Paquin) wird von einem maskierten Unbekannten verfolgt. Ein mürrischer alter Mann schließt ein böses Geschäft ab. Und ein Serienkiller vergiftet alle Süßigkeiten … Mit seinem Debütfilm schuf Regisseur Michael Dougherty einen atmosphärischen und schwarzhumorigen Horrorfilm, der mit vielen Anspielungen auf Genreklassiker der 70er und 80er wie etwa Halloween begeistert. Ein cooler Einstieg für den Halloween-Gruselfilmabend!

Trick ’r Treat – Die Nacht der Schrecken gibt’s hier *


Platz 17: The Witch (2015)

Regie: Robert Eggers

IMDb-Bewertung: 6,8/10

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New England, um 1630: In einer der ersten Siedlungen in Nordamerika findet ein Tribunal statt, an dessen Ende die sechsköpfige Familie des ultrareligiösen William (Ralph Ineson) von der Gemeinschaft verstoßen wird. Den bibelfesten Mann stört das nicht, er sucht sich einen Grund neben einem einsamen Wald, um dort mit Frau und Kindern neu anzufangen. Doch der Mais will nicht wachsen, im Wald ist kaum Wild auffindbar. Dann schlägt auch noch das Schicksal erbarmungslos zu: Säugling Sam verschwindet spurlos, William vermutet, dass ein Wolf ihn geholt hat. Über kurz oder lang gerät aber die älteste Tochter (Anya Taylor-Joy) in den Verdacht, eine Hexe zu sein … Psychogramm einer religiösen Familie in kargsten Lebensumständen, mit reichlich Mysteryelement, aber wenigen Schocks.

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Platz 16: Hellraiser – Das Tor zur Hölle (1987)

Regie: Clive Barker

IMDb-Bewertung: 7,0/10

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Absolute Gruselklassik des englischen Horrorautors Clive Barker mit dem allseits beliebten Pinhead und seiner Zenobiten-Gang: Frank (Sean Chapman) kauft in einem orientalischen Cafe einen mysteriösen Würfel. Als er zu Hause ist, untersucht er ihn genauer und entdeckt einen ungewöhnlichen Mechanismus. Doch wozu ist dieser gut? Als Frank es rausfinden will, macht er den größten Fehler seines Lebens und öffnet das Tor zu einer anderen Dimension, in welcher er von einem mordlüsternen Dämonenkult gefangen gehalten wird.

Hellraiser – Das Tor zur Hölle gibt’s hier *


Platz 15: Der Nebel (2007)

Regie: Frank Darabont

IMDb-Bewertung: 7,1/10

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Vielschichtiger, verstörender, spannend inszenierter Horrorfilm nach einer Vorlage von Stephen King: Der Künstler David Drayton (Thomas Jane) und sein Sohn befinden sich nach einem Unwetter gerade im lokalen Supermarkt, als die Kleinstadt von einer unheimlichen Nebelwand vereinnahmt wird. Und schon bald wird klar, dass sich in den dichten Schwaden tödliche Kreaturen verbergen. Die Bedrohung kommt aber nicht nur von außen … Faszinierende Sozial- und Angststudie mit einem schier unglaublichen Finale!

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Platz 14: The Ring (2002)

Regie: Gore Verbinski

IMDb-Bewertung: 7,1/10

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Rachel (Naomi Watts) ist völlig fertig, weil ihre Nichte Katie durch einen plötzlichen Herzstillstand starb. Als sie bei deren Begräbnis von Mitschülern von einem Videoband erfährt, das angeblich jeden seiner Betrachter nach sieben Tagen tötet, wird die alleinerziehende Journalistin hellhörig. Sie kriegt raus, dass auch Katie dieses Band mit drei Freunden eine Woche vor ihrem Tod gesehen hat – und auch jeder ihrer Freunde ist tot. Also sucht sie das Video und sieht es sich an. Und prompt gerät sie in einen Strudel aus dies- und jenseitigem Wahnsinn, in dem nichts so ist, wie es zu sein scheint … Die Idee zu diesem Film stammt aus Japan – dort wurde das Original, ein billiges Trashmovie, zum kultigen Kassenschlager. Das US-Remake bietet feinstes Grauen, das auf leisen Sohlen daherkommt. 2004 und 2017 folgten mit Ring 2 sowie Rings zwei Fortsetzungen.

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Platz 13: Scream – Schrei! (1996)

Regie: Wes Craven

IMDb-Bewertung: 7,2/10

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Ein Mord an Teenagerin Casey (Drew Barrymore) und ihrem Freund erschüttert das US-Städtchen Woodsboro. Doch der Killer mit der Geistermaske hat noch lange nicht vor aufzuhören. Rasch gerät der Freundeskreis der jungen Sidney Prescott (Neve Campbell) ins Visier des Gestörten, was mitunter auch Klatschreporterin Gale Weathers (Courteney Cox) auf den Plan ruft. Die kennt Sidney nur zu gut, denn die Medienfrau berichtete einst über die Vergewaltigung und den Mord an ihrer Mutter und sackte mit einem dazu passenden Buch ordentlich Kohle ein. Ob der Killer von damals nach der Mutter nun auch die Tochter holen will? Während Sidney vom Mörder am Telefon terrorisiert wird und nur knapp einem Mordanschlag entkommt, verdächtigt das Mädel bald auch ihren halben Freundeskreis als Täter in Frage zu kommen … Wes Cravens kultiger 90er-Hit zitiert erfolgreich Genreklassiker wie Halloween, Psycho, Tanz der Teufel und Hellraiser. Dem Original folgten drei Sequels (1997, 2000 und 2011) sowie eine TV-Serie.

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Platz 12: Poltergeist (1982)

Regie: Tobe Hooper

IMDb-Bewertung: 7,3/10

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Eine Mittelstandsfamilie in einer kalifornischen Fertighaussiedlung wird von bösen Geistern heimgesucht. Es beginnt mit unheimlichen Phänomenen wie verrückten Sesseln und verbogenem Besteck. Dann bricht in einer Sturmnacht der pure Horror über die Familie herein und Nesthäkchen Carol Anne (Heather O’Rourke) verschwindet … Der Genreklassiker, dessen eigentlicher Schöpfer als Mastermind und Co-Produzent Steven Spielberg war, bietet perfekten Grusel mit satirischen Untertönen. 2015 kam ein solides, aber eigentlich unnötiges Remake (u. a. mit Sam Rockwell und Rosemarie DeWitt) ins Kino.

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Platz 11: ES (2017)

Regie: Andrés Muschietti

IMDb-Bewertung: 7,4/10

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Derry, Maine, im Nordosten der Vereinigten Staaten. Die fiktive Kleinstadt wirkt unscheinbar, aber unter der Oberfläche lauert etwas abgrundtief Böses. Der kleine Georgie (Jackson Robert Scott) wird das erste Opfer der Kreatur, das in der Kanalisation haust und sich in Form eines Clowns namens Pennywise (Bill Skarsgård) personifiziert. Monate nach dem Verschwinden seines kleinen Bruders stellt Bill (Jaeden Lieberher) in der Garage seines Vaters noch immer Experimente an, um herauszufinden, was genau mit Georgie geschehen ist – für tot hat er ihn noch nicht erklärt! Während in und um Derry immer mehr Kids wie vom Erdboden verschwinden, findet Bill bei seinen Außenseiter-Freunden Richie (Finn Wolfhard), Stan (Wyatt Oleff), Eddie (Jack Grazer) Halt. Als sie zu Beginn der Sommerferien die Kanalisation nach Georgie absuchen wollen, bekommt die Gruppe Zuwachs von Beverly (Sophia Lillis) und Mike (Chosen Jacobs), was gar nicht so verkehrt sein kann, immerhin wissen sie noch nicht, dass sie sich gemeinsam einem abscheulichen Monster stellen werden … Andrés Muschietti gelingt mit seiner Adaption von Stephen Kings 1.000-seitigem Wälzer, der auch bereits in den 90ern als knapp dreieinhalbstündiger TV-Zweiteiler verfilmt wurde, eine weitgehend werkgetreue und nostalgisch schöne Horrorgeschichte, die mit atmosphärischer Dichte und ein paar gemeinen Schocks zu überzeugen weiß. Im zweiten Teil (2019) werden die Kinderschauspieler u. a. durch James McAvoy, Bill Hader und Jessica Chastain ersetzt.

ES gibt’s hier *


Platz 10: Tanz der Teufel (1981)

Regie: Sam Raimi

IMDb-Bewertung: 7,5/10

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Nachdem Ashley J. Williams, kurz Ash (Bruce Campbell), und seine vier College-Freunde ihr Ziel, eine verlassene Waldhütte irgendwo im Süden der USA, erreicht haben, erkunden sie das teilweise verfallene Häuschen. Im Keller entdecken sie schließlich ein altes Buch namens Necronomicon Ex-Mortis sowie ein Tonbandgerät des einstigen Bewohners. Der hatte offenbar einen Dämonenkult erforscht. Dass sie das Band besser nicht abgespielt hätten, wissen sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Denn die Beschwörungsformeln, die vom Tonband kommen, erwecken böse Geister, die in der kommenden Nacht prompt in jeden der Jugendlichen fahren. Jeden? Nein, nicht in jeden. Ash bleibt zwar verschont, als das Böse aber jegliche Fluchtmöglichkeit versperrt, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich den Dämonen zu stellen … Legendärer Horrorklassiker, der bis Oktober 2016 am Index stand.

Tanz der Teufel gibt’s hier *


Platz 9: Conjuring – Die Heimsuchung (2013)

Regie: James Wan

IMDb-Bewertung: 7,5/10

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Das Ehepaar Perron (Lili Taylor und Ron Livingston) bezieht 1971 mit seinen fünf Töchtern ein verfallenes Farmhaus auf Rhode Island. Sie wissen nicht, dass eine mutmaßliche Hexe im 19. Jahrhundert hier ihr eigenes Kind tötete und sich erhängte – und dass alle Nachbesitzer sich in der Folge das Leben nahmen oder auf mysteriöse Weise umkamen. Als die Perrons hinter einer Wand den Abgang zu einem Keller entdecken, geht der Horror los: Offenbar beginnen Geister, diverse Familienmitglieder zu sekkieren. Das Parapsychologen-Ehepaar Lorraine (Vera Farmiga) und Ed Warren (Patrick Wilson) soll helfen … Wunderbar atmosphärischer Horror alter Schule nach wahrem Vorfall. Grusel-Mastermind James Wan (Saw) schuf um das Werk ein ganzes Filmuniversum, mit einer direkten Fortsetzung (Teil drei soll 2020 realisiert werden), drei Ablegern der Annabelle-Reihe, sowie weiteren Ablegern rund um die Spin-offs The Nun (2018) und Lloronas Fluch (2019).

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Platz 8: A Quiet Place (2018)

Regie: John Krasinski

IMDb-Bewertung: 7,5/10

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Eine menschenleere US-Kleinstadt, der Wind wirbelt Zeitungsausschnitte und anderen Mist durch die Straße. Es ist Tag 89, wie ein Insert informiert. Was die 88 Tage davor passiert ist, lässt sich nur erahnen. Nichts Gutes, so viel steht fest. Eine fünfköpfige Familie betritt einen Drugstore. Barfuß. Vater, Mutter und die drei Kinder sind so leise unterwegs wie nur möglich. Als der jüngste Sohn eine Spielzeugrakete aus einem Regal holen will, fällt sie runter, seine große Schwester kann sie im letzten Moment auffangen. Todesangst ist der Familie nach dieser Aktion ins Gesicht geschrieben. Als der Bub das Spielzeug kurze Zeit später einschaltet, taucht ein Alien auf, das ihn tötet. Tag 492: Evelyn ist schwanger. Die Abbotts leben auf einer Farm. Die Aliens sind blind, reagieren nur auf Geräusche. Es kommt, wie es kommen muss: Als das Baby auf die Welt kommt, wird’s brenzlig … Obwohl man im Film oft nur eine Mischung aus leisen Alltagsgeräuschen hören kann, ist die Anspannung enorm. Meisterliche Hochspannung!

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Platz 7: Saw (2004)

Regie: James Wan

IMDb-Bewertung: 7,6/10

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In einem fensterlosen, grindigen Waschraum erwachen der Arzt Gordon (cary Elwes) und der Fotograf Adam (Leigh Whannell). Beide sind an Heizungsrohre gefesselt und können sich an nichts erinnern. Zwischen ihnen liegt eine verstümmelte Leiche mit einem Tonbandgerät in der Hand. Als sie die Kassette abhören, nimmt das Martyrium seinen Lauf. Gordon soll den ihm völlig fremden Adam töten, sonst geht seine Familie drauf. Zur selben Zeit spürt der verbitterte Bulle Tapp (Danny Glover) dem Serienkiller „Jigsaw“ nach … Starker Slasher-Horror, bei dem die Story (zu diesem Zeitpunkt) nicht nebensächlich ist. Insgesamt kam die Reihe von 2004 bis 2017 auf insgesamt acht Teile. Ein Reboot ist in Planung.

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Platz 6: Halloween – Die Nacht des Grauens (1978)

Regie: John Carpenter

IMDb-Bewertung: 7,8/10

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In der Halloweennacht 1963: Im zarten Alter von sechs Jahren (!) bringt Michael Myers seine Schwester mit zahlreichen Messerstichen um, offenbar weil sie Sex mit ihrem Freund hatte. Der Killerknabe wird sofort in eine Anstalt verfrachtet, wo Psychiater Loomis (Donald Pleasence) aber trotz jahrelanger Behandlung keine Fortschritte bei ihm macht. Nach 15 Jahren bricht Myers dann einen Tag vor Halloween aus der Psycho-Klinik aus und kehrt in sein Heimatkaff zurück, um weiterzumeucheln. Vor allem auf Laurie (Jamie Lee Curtis) hat er ein böses Auge geworfen. Während die junge Frau als Babysitterin auf zwei Kinder aufpasst, schlachtet der Irre rund um das Haus Lauries Freunde ab. Als sie ihm auf die Spur kommt, beginnt ein Kampf auf Leben und Tod … Der Low-Budget-Nägelbeißer setzte einst Maßstäbe bei Story, Kamera und Soundtrack: oft kopiert, selten erreicht – auch nicht von den zahllosen Sequels und Neuadaptionen.

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Platz 5: Die Teuflischen (1955)

Regie: Henri-Georges Clouzot

IMDb-Bewertung: 8,0/10

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Internatsleiter Michel (Paul Meurisse) malträtiert nicht nur seine herzkranke Frau Christine (Véra Clouzot), sondern auch seine Geliebte Nicole (Simone Signoret). Irgendwann reicht es den Frauen: Sie beschließen, den sadistischen Tyrannen in der Badewanne zu ertränken. Der Mord gelingt, die Leiche wird im Pool des Internats versenkt. Bald darauf ereignen sich mysteriöse Dinge. Ist Michel noch am Leben?

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Platz 4: Der Exorzist (1973)

Regie: William Friedkin

IMDb-Bewertung: 8,0/10

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Schauspielerin Chris (Ellen Burstyn) zieht mit ihrer zwölfjährigen Tochter Regan (Linda Blair) nach Washington. Bei einem Arztbesuch verhält sich das sonst brave Mädel plötzlich seltsam und beginnt zu fluchen. Der Arzt verschreibt Pillen, doch Regans Zustand wird immer schlimmer. Hat ein Dämon von ihr Besitz ergriffen? Jesuitenpater Karras (Jason Miller) und der erfahrene Exorzist Merrin (Max von Sydow) wollen dem Mädchen mit Teufelsaustreibung helfen … Genialer und angsteinflößer Genre-Meilenstein.

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Platz 3: Rosemaries Baby (1968)

Regie: Roman Polanski

IMDb-Bewertung: 8,0/10

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Rosemarie (Mia Farrow) und ihr Mann Guy (John Cassavetes), ein Schauspieler, beziehen in New York eine neue Wohnung. Ein handgeschriebener Zettel mit den Worten „Ich halte es in meiner Haut nicht mehr aus“ lässt Unmut in Rosemarie aufkeimen – wie sich weisen soll, stammt der Brief von der Vormieterin. Als das kinderlose Paar das benachbarte ältere Ehepaar Minnie und Roman kennenlernt, verstärkt sich der Zweifel. Während sie Rosemarie zu aufdringlich erscheinen, freundet sich Guy mit ihnen an. Als Rosemarie nach einer Mousse au Chocolat, die Minnie zubereitet hat, das Bewusstsein verliert, träumt sie, vom Teufel höchstselbst vergewaltigt zu werden – und ist kurz darauf tatsächlich schwanger … Roman Polanskis Horrorklassiker (und gleichzeitig US-Regiedebüt) kommt ohne Effekthascherei aus und sorgt bis zum Schluss für Gänsehaut. Großartig!

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Platz 2: The Sixth Sense (1999)

Regie: M. Night Shyamalan

IMDb-Bewertung: 8,1/10

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Vor gut einem Jahr wurde der Kinderpsychologe Dr. Malcolm Crowe (Bruce Willis) in seiner Wohnung von einem durchgeknallten Ex-Patienten niedergeschossen, der daraufhin Selbstmord beging. Seitdem ist er ein anderer, lethargisch und von Selbstzweifeln geplagt. Auch seine Ehefrau (Olivia Williams) hat das Ereignis sichtlich erschüttert: Sie verhält sich seither seltsam distanziert gegenüber Malcolm. Erst der Fall des neunjährigen Cole (Haley Joel Osment), der vaterlos bei seiner Mutter (Toni Collette) aufwächst, bringt Crowe wieder auf Touren. Der ständig bedrückt wirkende Bub trägt ein Geheimnis mit sich herum, das er erst nach intensiver Vertrauensarbeit zu lüften bereit ist … Der Überraschungserfolg des Jahres 1999 war für sechs Oscars nominiert (u. a. als bester Film und für die beste Regie) und hätte ihn fürs beste Originaldrehbuch (ging an American Beauty) eigentlich redlich verdient: Die Auflösung der genial geschriebenen Geschichte vergisst man nämlich sein Lebtag nicht!

The Sixth Sense gibt’s hier *


Platz 1: Psycho (1960)

Regie: Alfred Hitchcock

IMDb-Bewertung: 8,5/10

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Die hübsche Marion Crane (Janet Leigh) träumt von einer sorglosen Zukunft mit ihrem Lover Sam. Als sie für ihren Boss 40.000 Dollar zur Bank bringen soll, macht sie sich mit dem Geld kurzerhand Richtung Kalifornien aus dem Staub. Unterwegs wechselt sie das Auto, bei strömendem Regen steigt sie im entlegenen Motel von Norman Bates (Anthony Perkins) ab – und flirtet etwas mit dem linkischen jungen Mann, der hier mit seiner Mutter lebt. Als sie später unter die Dusche steigt, stürmt plötzlich eine Frau mit einem Messer ins Bad … Schlichtweg einer der genialsten Thriller der Filmgeschichte und ein Muss für jeden Gruselabend!

Psycho gibt’s hier *


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