Fifty Shades of Grey – Befreite Lust: Der Höhepunkt blieb aus!

Der dritte Teil von ‚Fifty Shades of Grey‘ ist mehr so „gäääähn“

Der dritte Teil von ‚Fifty Shades of Grey‘ ist mehr so „gäääähn“

Wir haben den dritten Teil von ‚Shades of Grey‘ gesehen und naja: Wilde Verfolgungsjagd, schwache Entführungsgeschichte und lauwarmer Sex – so endet der letzte Teil der SM-Trilogie von Autorin E. L. James.

Der Film fängt da an, wo die meisten Romanzen aufhören: Mit einer traumhaft-kitschigen Hochzeit plus einer verschwenderisch-opulenten Flitterwochenreise.

Nach der Hochzeit geht das „Abenteuer“ dann los

Damit werden wir ins millionenschwere und verschwenderische Leben von den Turteltauben, Mr. Und Mrs. Grey (Jamie Dornan / Dakota Johnson), eingeführt. Doch die traute Zweisamkeit hat schnell ein Ende: Jack Hyde (Eric Johnson), Anas schmieriger Ex-Boss, hat sich in Greys Unternehmen eingeschlichen und wichtige Daten gestohlen. Huch!

Mehr ‚Mission Impossible‘ als Liebe und SM

Zurück in Seattle müssen die beiden nicht nur das Rätsel um den Bösewicht klären, sondern haben auch mit alltäglichen Paar-Problemen zu kämpfen. Alltäglich – zumindest in der Welt von Autorin E. L. James. Ana darf nicht mal mit ihrer besten Freundin Kate (Eloise Mumford) in einer Bar ein paar Martinis trinken, ohne dass ihr trauter Mann ausflippt und sie mit Sex züchtigt. Aber wenn der sich nach einem Streit mit seiner Ex volllaufen lässt, ist schnell wieder in Ordnung. Was für eine Welt …

Oje: Lauwarme Sexszenen, an den Haaren herbeigezogene Rachemotive

Die Sexszenen sind wie schon in Teil eins und zwei höchstens lauwarm, sie dürften (wenn überhaupt) höchstens sexuell-frustrierte Menschen schockieren: Ui Fesselspiele, ui ein Vibrator, ui Vanilleeis, dass von einem haarigen Männerkörper geschleckt wird.

Neben den Beziehungsproblemchen dreht sich ein Großteil der Handlung um Anas Ex-Chef, der sich an den beiden aus an den Haaren herbeigezogenen Gründen rächen will.

Fifty Shades of Grey - Befreite Lust - Trailer deutsch/german HD

Ohnehin geht’s weniger um die Liebesgeschichte der beiden und das rote Spielzimmer, sondern um Abenteuer, die man eher aus „Mission Impossible“-Streifen kennt: Wilde Verfolgungsjagden mit heißen Schlitten (und – oh Wunder – Ana sitzt am Steuer!), eine Entführungsgeschichte und zwischendurch idyllische Landschaftsaufnahmen. Warum dieser Ausflug ins Thriller-Action-Genre? Christians und Anas Lovestory ist zu dünn für 105 Minuten …

Sonst ist alles okay: Ein netter Soundtrack, nette Locations, nette schauspielerische Leistung und ein nettes Ende einer langweiligen Trilogie. Der Höhepunkt blieb aus, dafür war’s einfach zu unsexy.

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