Diese 10 Fakten über die Disney-Traumfabrik sind kaum zu glauben

Auch Donald kommt in unserer Aufzählung nicht ungeschoren davon!

Auch Donald kommt in unserer Aufzählung nicht ungeschoren davon!

Selbst eingefleischte Disney-Fans werden angesichts dieser Liste wohl staunen!

1. Das Rätsel der unbeweglichen Ohren

Die Ohren von Micky Maus drehen sich nie mit dem Körper von Micky. Egal, wie sich dieser bewegt, seine Ohren sind immer direkt zum Zuschauer gerichtet. Mickys Ohren bleiben immer rund und erscheinen nie oval.

Auch wenn Mickys Gesicht im Profil zu sehen ist, bleiben die Ohren rund

2. Verbannte Disney-Charaktere

Nicht überall fand man, dass Micky & Co harmlos sind. Im Jahre 1935 wurde Micky aus den rumänischen Kinos verbannt, da man dort befürchtete, er könne die Kinder mit seinem Auftreten erschrecken. Comics mit Donald Duck hingegen waren zeitweise in Finnland verboten. Der Grund war, dass die jähzornige Ente ohne Hosen durchs Leben watschelt und in wilder Ehe mit Daisy lebt.

Keine Hose und noch dazu ein Leben in wilder Ehe! Das war zu viel für die Finnen.

Keine Hose und noch dazu ein Leben in wilder Ehe! Das war zu viel für die Finnen.

3. Goofys verschollene Frau

In den 1950ern wurde Goofy sogar zu einer Art cartoonigem Herrn Jedermann, der nicht mehr nur Goofy, sondern unter anderem George Geef oder G. G. Geef hieß. Dieser George Geef bekam ab ‚Fathers are People‘ (1951) auch eine Gattin und einen Sohn, Junior, der später in der Fernsehserie ‚Goofy und Max‘ als Max wieder auftauchen sollte. Goofys Frau war höchstwahrscheinlich menschlich, ist aber aus unbekannten Gründen verschollen.

Aus Junior wurde in den 1990ern Sohn Max

4. Hannah Montanas eigentlicher Name

Hannah Montana sollte eigentlich ganz anders heißen, nämlich Alexis Texas. Dummerweise gab es aber eine Erotik-Darstellerin, die unter diesem Künstlernamen arbeitete. Da entschied man sich kurzerhand für Hanna Montana.

Die ursprüngliche Namensvetterin von Hannah Montana hat sich nicht gerade durch eine jugendfreie Vergangenheit ausgezeichnet

5. Die heimlichen Auftritte von Micky & Co

Disney hat ein Faible für Cameo-Auftritte. So tauchen beispielsweise Goofy, Micky und Donald in ‚Arielle – Die kleine Meerjungfrau‘ auf, und Belle und der fliegende Teppich haben einen Mini-Auftritt in ‚Der Glöckner von Notre Dame‘.

Übrigens waren bei Triton nicht nur Micky, Donald und Goofy anwesend, sondern auch Kermit der Frosch (der sich hier aber versteckt)

Übrigens waren bei Triton nicht nur Micky, Donald und Goofy anwesend, sondern auch Kermit der Frosch (der sich hier aber versteckt)

6. Das große Geheimnis der Disney-Schlösser

Die Schlösser in Disney-Vergnügungsparks sind viel kleiner, als sie aussehen. Die Gebäude sind in „erzwungener Perspektive“ errichtet, das heißt, die Höhe der Stockwerke nimmt immer mehr ab. Das Erdgeschoss ist in Normalgröße gebaut, jedes weitere Stockwerk um etwa ein Achtel kleiner. Dadurch sehen die Schlösser von unten betrachtet höher aus, als sie wirklich sind.

Nicht nur Cinderellas Schloss sieht größer aus, als es in Wirklichkeit ist

7. Manche haben keinen Spaß im Disneyland

Über schlechte Arbeitsbedingungen beklagen sich u. a. die Mitarbeiter des Disneyland Anaheim: Sie erhalten gerade mal den gesetzlichen Mindestlohn und müssen in einer bestimmten, sehr unbequemen Haltung durch den Park laufen. Erst 2001 durften sie die von Disney verteilte Unterwäsche (eigene Unterwäsche zu tragen ist verboten) mit nach Hause nehmen, um sie zu waschen. Davor beklagten sich haufenweise Arbeiter, dass sie von anderen Personen getragene Unterwäsche erhielten, die nicht gewaschen worden war.

In der Haut bzw. der Wäsche der armen Mitarbeiter möchte man nicht stecken

8. Die vergessenen Vergnügungsparks

Es gibt zwei verlassene Vergnügungsparks von Disney. Der eine hieß „Discovery Island“, war der Schatzinsel nachempfunden und wurde 1999 geschlossen, der andere, ein Wasserpark mit Namen „River Country“, wurde 2001 dicht gemacht. Die Gründe für die Schließungen sind bis heute nicht bekannt.

So sieht Discovery Island heute aus

9. Donald Ducks zweiter Vorname, den niemand kennt

Es ist so eine Sache mit den Namen der Disney-Figuren: Goofy hörte ursprünglich auf den Namen Dippy Dawg (verdrehter Hund), später wurde er auch George Geef genannt (siehe auch Punkt 3), bevor man sich schließlich für Goofy entschied. Donald Duck heißt mit zweitem Vornamen Fauntleroy. Diese Tatsache wurde erst 1942 im Zeichentrick-Kurzfilm ‚Donald Gets Drafted‘ (‚Donald in Uniform‘) enthüllt. Man sieht den Einziehungsbescheid, auf dem der vollständige Name steht. Micky hat seinen Vornamen von Mickey Rooney, mit dem Disneys Mutter eine Zeit lang ausging.

10. Walt Disneys letzte Worte

Die letzten Worte, die Walt Disney geschrieben hat, waren nicht „Kurt Russell“, wie lange Zeit geglaubt wurde, sondern „C.I.A. Mobley“. Das bezog sich höchstwahrscheinlich auf den Schauspieler Roger Mobley. Vermutlich listete Disney Namen für die mögliche Besetzung einer Serie auf.

1966 starb Disney 65-jährig an Lungenkrebs

Noch mehr skurrile Fakten gefällig? Gibt es natürlich, und zwar hier.

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