Eurostat-Daten: Wie viel Zeit die Österreicher vor dem Bildschirm verbringen

Eurostat hat erhoben, wie lange nach der Arbeit vor dem Bildschirm gesessen wird

Eurostat hat erhoben, wie lange nach der Arbeit vor dem Bildschirm gesessen wird

Das Statistische Amt der Europäischen Union hat erhoben, wie lange wir nach der Arbeit vor dem Bildschirm anzutreffen sind. Erstaunlich: Im Vergleich zu anderen EU-Ländern sind die Österreicher nicht unter den Spitzenreitern!

Die Eurostat-Daten aus 15 EU-Ländern stammen zwar aus den Jahren 2008 bis 2015, sagen aber dennoch einiges über die Fernseh-, Smartphone- bzw. Computergewohnheiten der einzelnen Staaten aus:

Die Österreicher sind nach der Arbeit mit 2 Stunden und 19 Minuten am zweitkürzesten vor dem Bildschirm anzutreffen. Noch weniger Zeit verbringen die Italiener mit 1:56 Stunden vor dem Fernseher, dem Computer oder anderen Medien.

Rekordwerte für Griechenland

Am längsten sind die Griechen mit 3 Stunden und 5 Minuten vor dem Bildschirm zu finden. Hinter den Griechen folgen Belgien (2:59), Finnland (2:51), Großbritannien (2:50), Ungarn (2:48), Estland (2:46), Deutschland (2:45), die Niederlande (2:40), Polen (2:34), Spanien (2:33), Frankreich (2:32), Luxemburg (2:31), Rumänien (2:29), Österreich (2:19) und Italien (1:56).

Quelle: Eurostat

Quelle: Eurostat

Zu beachten ist, dass die aktuell veröffentlichten Eurostat-Daten dem Erhebungszeitraum 2008 bis 2015 entstammen. Es ist wahrscheinlich, dass sich vor allem die Daten zur Smartphone-Nutzung inzwischen geändert haben. Dennoch: Griechenland liegt der Erhebung zufolge auch beim Anteil der Bevölkerung, die nach der Arbeit ihre Zeit vor dem Fernsehschirm oder dem Laptop verbringt, mit 95,1 Prozent am höchsten. Österreich liegt hinter Frankreich (84,2 Prozent) und Italien (84,5 Prozent) am drittniedrigsten mit 87,0 Prozent.

Nach Griechenland folgen Finnland (92,9 Prozent), Polen (91,6 Prozent) und Rumänien (91,5 Prozent). Dann kommen Belgien (91,0 Prozent), Ungarn (90,1 Prozent), Großbritannien und die Niederlande (je 89,6 Prozent), Estland (89,5 Prozent), Deutschland (89,4 Prozent), Luxemburg (89,0 Prozent), Spanien (88,7 Prozent) sowie Österreich, Frankreich und Italien.

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