‚Die Passion Christi 2‘ soll der größte Film aller Zeiten werden

‚Die Passion Christi 2‘ soll der größte Film aller Zeiten werden

Über eine Fortsetzung zu ‚Die Passion Christi‘ wurde lange Zeit nur gemutmaßt, jetzt ist der zweite Teil fix. Zumindest soll Jim Caviezel abermals die Hauptrolle als Jesus Christus übernehmen. Der Schauspieler bestätigt zudem die Pläne von Regisseur Mel Gibson, wonach sich das Sequel (logischerweise) mit der Auferstehungsgeschichte befassen soll. Ein Zeitplan für die Dreharbeiten wird vorerst aber noch geheim gehalten.

Regisseur und Schauspieler Mel Gibson will offenbar eine Fortsetzung seines vieldiskutierten Historiendramas ‚Die Passion Christi‘ in die Tat umsetzen. Gegenüber USA Today erzählt sein Jesus-Hauptdarsteller Jim Caviezel nämlich: „Ich kann nicht sagen, wie er es machen wird. Aber ich sage so viel: Das wird der größte Film der Geschichte.“ Er selbst werde erneut den Messias verkörpern.

Bibelfest muss man nun nicht sein um zu erraten, worum es im Sequel geht: behandelt werden soll die Auferstehungsgeschichte. „Es gibt Dinge, über die ich nicht sprechen kann, die das Publikum schockieren werden“, so Caviezel. Gibson habe eine klare Vorstellung davon, wie er die Geschichte filmisch erfolgreich umsetzen wolle, ohne dabei die Grenze zum Abseitigen zu überschreiten. Es gebe bereits einen vorläufigen Zeitplan für die Dreharbeiten, der allerdings geheim sei.

Teil 1 war ein Aufreger, avancierte jedoch zum globalen Kinophänomen

Wir erinnern uns an den ersten Teil von 2004: ‚Die Passion Christi‘ schildert die letzten zwölf Stunden im Leben Jesus’ von Nazareth. Nach dem letzten Abendmahl mit seinen Jüngern wird er von Judas an die pharisäischen Hohepriester, die ihm Gotteslästerung vorwerfen, verraten und festgenommen. Was folgt, ist eine Chronik von Jesu Folter über seine Verurteilung durch den Statthalter Pontius Pilatus bis hin zur Kreuzigung am Berg Golgotha.

Regisseur Mel Gibson (r.) und sein „Jesus“ Jim Caviezel bei den Dreharbeiten des ersten Teils

Regisseur Mel Gibson (r.) und sein „Jesus“ Jim Caviezel bei den Dreharbeiten des ersten Teils

Zwar finanzierte der ‚Braveheart‘-Star seine dritte Regiearbeit aus eigener Tasche und setzte auf Authentizität (so ließ er beispielsweise die Dialoge auf Aramäisch und Latein sprechen!), zimperlich war Mel Gibson bei den Gewaltdarstellungen aber nicht: Bei den Folterszenen spritzt das Blut und die besonders unschöne Kreuzigungs-Szene mit dem Raben, der einem der beiden gekreuzigten Diebe neben Jesus ein Auge herauspickt, lässt uns nach wie vor erschaudern.

‚Die Passion Christi‘ mutierte zum weltweiten Aufreger und löste etliche Kontroversen aus, avancierte jedoch zu einem der erfolgreichsten religiösen Filme aller Zeiten. Das 127 Minuten lange Werk erzielte ein globales Einspielergebnis von mehr als 611 Millionen US-Dollar.

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