Bestenliste: Die 20 besten Rache-Filme aller Zeiten!

Zugegeben, einen blutigen Rachethriller erwartet man sich von diesem Bild nicht – Fans von John Wick wissen allerdings, was im Laufe des Films passiert

Zugegeben, einen blutigen Rachethriller erwartet man sich von diesem Bild nicht – Fans von John Wick wissen allerdings, was im Laufe des Films passiert

Rache ist süß – das weiß man natürlich auch in Hollywood: Nur allzu oft begeben sich die Protagonisten in Filmen auf eine persönliche Vendetta, weil ein Verwandter, ein Freund oder ein Haustier ermordet oder entführt wurde. Die 20 besten dieser Rache-Filme haben wir für Euch zusammengefasst und nach IMDb-Rating gerankt. Viel Spaß!

Platz 20: Kopfgeld

  • Jahr: 1996
  • Regie: Ron Howard
  • IMDb-Rating: 6,6 / 10

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Für den Fluglinien-Besitzer Tom Mullen (Mel Gibson) und seine Frau Kate (Rene Russo) bricht eine Welt zusammen, als ihr Sohn Sean am helllichten Tag entführt wird. Der Selfmade-Millionär reagiert besonnen, zieht das FBI hinzu und ist sofort bereit, die geforderten zwei Millionen Dollar zu bezahlen. Die Geldübergabe mündet aber in ein Desaster, bei dem einer der Entführer stirbt. Ein Albtraum für die Mullens. Da er überzeugt ist, dass die Kidnapper seinen Sohn töten werden, setzt Mullen die zwei Mio. Dollar als Kopfgeld auf die Entführer aus … Ein hochspannender Thriller der Extraklasse.

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Platz 19: The Last House on the Left

  • Jahr: 2009
  • Regie: Dennis Iliadis
  • IMDb-Rating: 6,6 / 10

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Teenager Mari (Sara Paxton) will die Ferien mit ihren Eltern im abgelegenen Haus am See verbringen, doch schon am ersten Tag fällt sie gemeinsam mit einer Freundin in die Hände des psychopathischen Ausbrechers Krug (Garrett Dillahunt) und dessen Gefolgschaft (u. a. Aaron Paul und Spencer Treat Clark). Die Mädchen müssen üble Torturen über sich ergehen lassen. Mehr tot als lebendig kann sich Mari ins Haus ihrer Eltern schleppen – wo sich die Täter inzwischen unwissentlich einquartiert haben. Mom und Dad reagieren sehr, sehr wütend … Das Remake des gleichnamigen 70er-Jahre-Schockers von Wes Craven beginnt brutal und endet extrem brutal. Der Rest sind bedrohlich realistische Grausamkeiten fernab der üblichen übertriebenen Splatter-Effekte. Das Gemeine daran: Man empfindet fast Freude an der Selbstjustiz der Eltern.

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Platz 18: Hängt ihn höher

  • Jahr: 1968
  • Regie: Ted Post
  • IMDb-Rating: 7,0 / 10

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Ex-Sheriff Jed Cooper (Clint Eastwood) zieht mit seinen Rindern durch die Prärie, als er von einer Gruppe Männer aufgehalten wird. Sie bezichtigen ihn des Viehdiebstahls und knüpfen ihn kurzerhand am nächsten Baum auf. Ein zufällig vorbeikommender Marshal kann ihn retten und bringt ihn in die nächste Stadt, wo Richter Fenton (Pat Hingle) ihn laufen lässt und ihm sogar einen Job als Deputy Marshal anbietet. Cooper will nun unbedingt die Männer, die ihn gehängt haben, bestrafen … Der Rachewestern war die erste US-Hauptrolle des damals 37-jährigen Clint Eastwood.

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Platz 17: Mad Max

  • Jahr: 1979
  • Regie: George Miller
  • IMDb-Rating: 7,0 / 10

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In der nahen Zukunft ist Australien ein Ort der Hölle: Es herrschen Anarchie und Gewalt, auf den Outback-Highways liefern sich Banden und die nicht minder skrupellose Polizei mörderische Kämpfe. Als sein Freund einen qualvollen Tod stirbt, schmeißt Cop Max (Mel Gibson) hin und zieht mit Frau und Kind weg. Damit kann er der Gewalt aber nicht entfliehen: Eine marodierende Rockerbande tötet seinen Sohn und lässt seine Frau schwer verletzt zurück. Jetzt sieht Max rot … Billig, aber äußerst intensiv. Erreichte dank seiner Gnadenlosigkeit Kultstatus – drei Fortsetzungen folgten, zuletzt mad Max: Fury Road (2015) mit Tom Hardy.

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Platz 16: Hard Candy

  • Jahr: 2005
  • Regie: David Slade
  • IMDb-Rating: 7,1 / 10

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Jeff (Patrick Wilson), ein Modefotograf Anfang 30, lernt im Internet die erst 14-jährige Hayley (Ellen Page) kennen. Bei ihrem ersten „Date“ in einem Café ist Jeff angetan: Hayley entpuppt sich als überaus charmantes und intelligentes Mädchen, das ohne Umschweife zur Sache kommt und mit ihm nach Hause gehen will. Er willigt ein, nicht ahnend, dass sich das Girl stellvertretend für die Verbrechen aller Männer an Frauen an ihm rächen will … Der Begriff Hard Candy steht im englischen Internet-Jargon für ein minderjähriges Mädchen. David Slades Regiedebüt ist ein verstörend-fesselnder Thriller für all jene, die allzu milde Urteile für Kindesmissbrauch anprangern. Starker Tobak also – nicht unumstritten, in jedem Fall aber außergewöhnlich gut agiert!

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Platz 15: The Equalizer

  • Jahr: 2014
  • Regie: Antoine Fuqua
  • IMDb-Rating: 7,2 / 10

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Robert McCall (Denzel Washington) arbeitet in einem Baumarkt, wohnt allein, steht auf Tee und die Lektüre guter Bücher. Letztere liest er wegen Schlafkosigkeit im nahen Diner, wo er auch die junge Prostituierte Teri (Chloë Grace Moretz) kennenlernt. Als die eines Tages von ihren Zuhältern krankenhausreif geprügelt wird, sucht McCall ihren Boss Slavi auf und bietet ihm an, das Mädchen um 9.800 Dollar, seine ganzen Ersparnisse, freizukaufen. Der Unterweltler und seine Schläger lachen ihn jedoch nur aus – worauf McCall sie im Stil eines Elitekämpfers über den Jordan schickt. Um den Verursacher des Massakers aufzuspüren, schickt Slavis Chef seinen Mann fürs Grobe (Marton Csokas) nach Boston … Knochenhart, aber packend und mit atmosphärischen Bildern. Im Sommer 2018 kam Teil zwei in die Kinos, wieder unter der Regie von Antoine Fuqua.

>> The Equalizer 1 + 2 gibt es hier *


Platz 14: John Wick

  • Jahr: 2014
  • Regie: Chad Stahelski
  • IMDb-Rating: 7,3 / 10

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John Wick (Keanu Reeves) erhält Post von seiner jüngst an Krebs verstorbenen Frau (Bridget Moynahan). Inhalt des Pakets: ein Beagle-Welpe namens Daisy und ein Brief von Helen. Er brauche wieder etwas, was er lieben könne, schreibt sie, der Hund sei ein Anfang. Doch bevor John ihrem Wunsch nachkommen kann, ist das Tier tot – erschlagen von Josef Tarasov (Alfie Allen). Der Psychopath wollte John eine Lektion erteilen, weil der das Kaufangebot für seinen alten Ford Mustang ausgeschlagen hatte. Nun macht er sich mit dem Oldtimer aus dem Staub; John bleibt verprügelt, aber lebendig zurück. Ein Fehler, denn was Josef nicht ahnt: John Wick war früher Auftragskiller, unter anderem für Josefs Mafioso-Papa Viggo (Mikael Nyqvist). Dass man ihm mit dem Hund ein Stück Erinnerung an seine Frau nahm, schreit förmlich nach Rache. John öffnet sein hauseigenes Waffenarsenal, während Viggo vorsorglich eine ganze Armee von Schergen schickt, die dem Ex-Hitman das Licht ausblasen sollen … Die Story ist eher schlicht, dafür gibt es sensationell choreografierte Kampfszenen und brachiale Action. 2017 folgte ein Sequel und die Dreharbeiten zu John Wick 3: Parabellum laufen gerade.

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Platz 13: Gesetz der Rache

  • Jahr: 2009
  • Regie: F. Gary Gray
  • IMDb-Rating: 7,4 / 10

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Bei einem Raubüberfall werden Frau und Tochter von Clyde Shelton (Gerard Butler) ermordet, er selbst überlebt verletzt. Nachdem die beiden Täter gefasst sind, folgt der nächste Tiefschlag: Dank eines fragwürdigen Deals des auf seine Verurteilungsquote bedachten Staatsanwalts Nick Rice (Jamie Foxx) kommt der Haupttäter mit einer Haftstrafe von nur drei Jahren davon, während sein Komplize zum Tod verurteilt wird. Shelton verliert den Glauben an das Rechtssystem und nimmt die Dinge selbst in die Hand … Effektvoller Thriller mit ein paar echt grauslichen Schockmomenten.

>> Gesetz der Rache gibt es hier *


Platz 12: Point Blank

  • Jahr: 1967
  • Regie: John Boorman
  • IMDb-Rating: 7,4 / 10

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Walker (Lee Marvin) wird nach einem erfolgreichen Coup auf der Gefängnisinsel Alcatraz von seinem Partner Reese (John Vernon) zurückgelassen, bekommt von ihm ein bleihaltiges Abschiedsgeschenk verpasst – und brennt daraufhin mit der Ehefrau (Sharon Acker) des Totgeglaubten durch. Blöd nur, dass Walker überlebt hat und jetzt nur noch eines im Sinn hat: seinen Ex-Kollegen aufspüren und sich zurückholen, was ihm zusteht. Und als Walker herausfindet, dass von der ergaunerten Beute von 93.000 Dollar kaum etwas übrig ist, reißt dem Kerl endgültig der Geduldsfaden … 1999 gab es unter der Regie von Brian Helgeland (L.A. Confidential) das nicht minder effektive Remake ‚Payback – Zahltag‘ mit Mel Gibson in der Hauptrolle.

>> Point Blank gibt es hier *


Platz 11: The Crow – Die Krähe

  • Jahr: 1994
  • Regie: Alex Proyas
  • IMDb-Rating: 7,6 / 10

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In der Nacht vor Halloween befindet sich Detroit im Ausnahmezustand. Gangs plündern, legen Brände und stürzen die Stadt ins Chaos. Auch Rockstar Eric Draven (Brandon Lee, Sohn von Martial-Arts-Legende Bruce Lee) und seine Verlobte werden in ihrer Wohnung überfallen und ermordet. Ein Jahr danach holt eine Krähe Erics Seele in seinen Körper zurück. Jetzt unverwundbar, startet Draven seinen ganz persönlichen Rachefeldzug gegen die Mitglieder der Gang von Killer Top Dollar (Michael Wincott) … Kultige Comicverfilmung mit tragischem Set-Unfall: Lee starb am Set, weil eine Waffe irrtümlich scharf geladen war (TV-MEDIA berichtete).

>> The Crow – Die Krähe gibt es hier *


Platz 10: 96 Hours

  • Jahr: 2008
  • Regie: Pierre Morel
  • IMDb-Rating: 7,8 / 10

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Ex-Agent Bryan Mills (Liam Neeson) wohnt in L. A., um seiner Ex-Frau Lenore (Famke Janssen) und Tochter Kim (Maggie Grace) nahe zu sein. Als das Teenie-Girl mit einer Freundin nach Paris fliegen will, stimmt Bryan nur widerwillig zu. Seine Sorgen bestätigen sich, als er einen Anruf von Kim erhält: Mills hört gerade noch, wie das Mädchen von Gangstern entführt wird. Als einer der Kerle Kims Handy nimmt, findet ihr Vater klare Worte: „Wenn Sie meine Tochter jetzt freilassen, ist die Sache erledigt. Aber wenn nicht, werde ich Sie jagen. Ich werde Sie aufspüren. Und ich werde Sie töten.“ Der Mann am anderen Ende der Leitung ahnt nicht, dass das kein leeres Versprechen war … Beinharte und schnörkellose Hetzjagd nach einem Skript von Luc Besson (Léon – Der Profi) die Liam Neeson über Nacht zum späten Actionstar machte. Zwei Fortsetzungen folgten!

>> 96 Hours (Trilogie Box) gibt es hier *


Platz 9: Monte Cristo

  • Jahr: 2002
  • Regie: Kevin Reynolds
  • IMDb-Rating: 7,8 / 10

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Frei nach Alexandre Dumas: Eine Intrige seiner „Freunde“ bringt dem Seemann Edmond Dantes (James Caviezel) lebenslange Inselhaft ein. Bereits an seinem ersten Tag im Horrorgefängnis Château d’If wird dem unschuldig Verurteilten der Rücken blutig gepeitscht – weil dem Kerkermeister gerade der Sinn danach steht! Dank seines Zellennachbarn Abbé Faria (Richard Harris) gelingt ihm nach 13 Jahren die Flucht. Er hebt den Schatz, den ihm der Leidensgenosse hinterließ, und schreitet als Graf von Monte Cristo zur Rache … Die Adaption von Kevin Reynolds endet anders als die Romanvorlage und die Gérard-Depardieu-Fassung von 1998.

>> Monte Cristo gibt es hier *


Platz 8: The Revenant – Der Rückkehrer

  • Jahr: 2015
  • Regie: Alejandro G. Iñárritu
  • IMDb-Rating: 8,0 / 10

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Nordamerika in den 1820er-Jahren, im Grenzgebiet zu Kanada: Tief im Indianergebiet streift eine Gruppe von Trappern unter dem Kommando des umsichtigen Captain Henry (Domhnall Gleeson) entlang des Flusses durch die Wildnis, um Felle und Pelze zu erbeuten. Unter den Fallenstellern ist auch Hugh Glass (Leonardo DiCaprio). Aber nicht nur die winterliche Natur erweist sich als harter Gegner, auch die Indianer jagen sie, da die Tochter eines Häuptlings verschleppt wurde. Bei einem Angriff wird der Pelzhändler-Trupp stark dezimiert, nur wenige können sich mittels Kahn ans sichere Ufer retten. Bei einem Erkundungsgang wird Glass von einem Grizzly schwer verletzt. Just der intrigante John (Tom Hardy) soll ihm und seinem halbindianischen Sohn Hawk beistehen, hält sich aber nicht an die Absprache der Trapper: Er tötet den Buben und lässt Glass zurück. Doch der will zwecks Rache um jeden Preis überleben … Basierend auf realen Ereignissen schuf Regisseur Iñárritu (Birdman) einen archaisch-wuchtigen, technisch brillanten Mix aus Survival- und Rachedrama, der drei Oscars – darunter für die Regie und Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio – einheimste.

>> The Revenant – Der Rückkehrer gibt es hier *


Platz 7: Kill Bill – Vol. 1

  • Jahr: 2003
  • Regie: Quentin Tarantino
  • IMDb-Rating: 8,1 / 10

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Vor vier Jahren überlebte die einstige Elitekillerin „Black Mamba“ (Uma Thurman) als Einzige knapp ein Massaker bei ihrer Hochzeit; nach einem Kopfschuss fiel die damals Hochschwangere aber ins Koma. Aus dem erwacht sie jetzt – und hat nur mehr ein Ziel vor Augen: blutige Rache an den hinterhältigen fünf ehemaligen Weggefährten, die sie fast gekillt hätten. Etliche artistische Kämpfe und Schwertduelle später kann sie die ersten zwei Namen auf ihrer Abschussliste abhaken. Vernita Green alias Copperhead (Vivica A. Fox), die mittlerweile ein idyllisches Spießbürgerdasein in der schicken Vorstadt mit Mann und Kind führt, sowie Yakuza-Chefin O-Ren Ishii alias Cottonmouth (Lucy Liu) sind die Ersten, die ins Gras beißen müssen … Wer Quentin Tarantino zweiteilige Racheoper noch nicht gesehen hat, sollte das schleunigst nachholen. Die Hommage an Eastern und Italowestern ist zwar ultrabrutal, aber stilistisch visionär, mit atemberaubend choreografierten Kämpfen.

>> Kill Bill – Vol. 1 + Vol. 2 gibt es hier *


Platz 6: Prisoners

  • Jahr: 2013
  • Regie: Denis Villeneuve
  • IMDb-Rating: 8,1 / 10

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Zwei benachbarte Familien feiern in einem tristen und verregneten Provinznest in Pennsylvania gemeinsam Thanksgiving. Alles bestens, bis Anna und Joy, die jeweils sechsjährigen Nesthäkchen der Familien, zum Spielen das Haus verlassen und nicht mehr auftauchen. Ein Wettlauf gegen die Zeit hebt an. Ein irgendwie verdächtiges altes Wohnmobil, das in der Nachbarschaft geparkt war, führt Detective Loki (Jake Gyllenhaal) noch am selben Abend zu Alex Jones (Paul Dano) – dessen Fluchtversuch an einem Baum endet. Nach 48 Stunden wird Jones, der das geistige Niveau eines Zehnjährigen hat, aus Mangel an Beweisen freigelassen. Sehr zum Ärger von Keller Dover (Hugh Jackman), dem Vater eines der vermissten Mädchen. Dover kidnappt den seiner Meinung nach sicher schuldigen Kerl und schafft ihn in ein leerstehendes Haus, um ein Geständnis aus ihm rauszuprügeln. Doch der schweigt … Dichtes, perfekt gespieltes, vom Frankokanadier Denis Villeneuve (Blade Runner 2049) meisterlich inszeniertes Thrillerdrama, das bis zum Ende mit überraschenden Wendungen aufwartet. Zweifellos einer der besten Thriller der letzten Jahre!

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Platz 5: V wie Vendetta

  • Jahr: 2005
  • Regie: James McTeigue
  • IMDb-Rating: 8,2 / 10

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In naher Zukunft ist England zu einer totalitären Diktatur verkommen: Nach Kämpfen gegen islamischen Terror, wirtschaftlichen Problemen und Seuchen hat ein ebenso korruptes wie erbarmungsloses Regime die Macht übernommen. Revolutionär V (Hugo Weaving), der eine Guy-Fawkes-Maske trägt, will das Parlament in die Luft jagen und so den Umsturz herbeiführen. Unterstützung erhält der empfindsame Intellektuelle von der jungen TV-Assistentin Evey (Natalie Portman) … Kluge und stilsichere Comicadaption mit Anleihen bei George Orwells 1984.

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Platz 4: Django Unchained

  • Jahr: 2012
  • Regie: Quentin Tarantino
  • IMDb-Rating: 8,4 / 10

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Dr. King Schultz (Christoph Waltz), ein deutscher Zahnarzt, der sich in Amerika kurz vor dem Bürgerkrieg als Kopfgeldjäger verdingt, befreit auf der Suche nach Banditen den Sklaven Django (Jamie Foxx). Der Grund: Django ist der einzige, der die Kerle identifizieren kann. Die beiden Männer freunden sich an und Django geht bei Schultz quasi in die Lehre. Nach einer gemeinsamen Jagd-Saison erklärt sich Schultz bereit, seinem Partner auf der Suche nach seiner Frau (Kerry Washington) zu helfen, die an den sadistischen Plantagenbesitzer Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) verkauft wurde. Um sie zu befreien, geben sie sich als Sklavenhändler aus. Doch Candie riecht den Braten … Meisterliche, grandios gespielte Italowestern-Hommage. Als Lohn gab’s zwei Oscars, fürs Skript und Christoph Waltz.

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Platz 3: Oldboy

  • Jahr: 2003
  • Regie: Park Chan-wook
  • IMDb-Rating: 8,4 / 10

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Eben noch torkelte Oh Dae-su (Choi Min-sik) betrunken durch eine südkoreanische Großstadt, da findet er sich in einem fensterlosen Zimmer wieder. Die nächsten 15 Jahre wird er hier in völliger Isolation verbringen! Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein Fernsehapparat, in dem er aus den Nachrichten erfährt, dass seine Frau ermordet wurde und er der Tat bezichtigt wird. Nach 15 Jahren erwacht er plötzlich in Freiheit und kennt nur ein Ziel: seinen Peiniger aufzustöbern, um Rache zu üben … Furioser Thriller mit philosophischer Note – ein Meisterstück! Das gleichnamige US-Remake aus dem Jahr 2013 (mit Josh Brolin) kann man sich indes getrost schenken.

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Platz 2: Gladiator

  • Jahr: 2000
  • Regie: Ridley Scott
  • IMDb-Rating: 8,5 / 10

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Anno 180 n. Chr: Weil der alte römische Kaiser Mark Aurel (Richard Harris) Feldherr Maximus (Russell Crowe) als Nachfolger bestimmt hat und damit seinen Sohn Commodus (Joaquin Phoenix) übergeht, bringt der den eigenen Vater um. Maximus selbst gelingt die Flucht, seine Frau und sein Kind aber müssen sterben, und er gerät in die Sklaverei. Dann aber steigt er als Gladiator in der Provinz zum Volkshelden auf, bis ihn das Schicksal nach Rom führt, wo er vor Commodus kämpft … Ridley Scotts famoses Revival des Sandalenfilms: bildgewaltig, emotional und fünffach oscargeadelt.

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Platz 1: Spiel mir das Lied vom Tod

  • Jahr: 1968
  • Regie: Sergio Leone
  • IMDb-Rating: 8,5 / 10

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In den 70ern des 19. Jhdts. wird der Bau der Eisenbahn immer tiefer in die bisher von der Zivilisation verschont gebliebenen Gebiete Amerikas – den Wilden Westen – vorangetrieben, Spekulanten eröffnen den Krieg um das wertvoll gewordene Land. Auftragsmörder Frank (Henry Fonda) beseitigt eiskalt einen Farmer und dessen Kinder. Dessen Witwe, Ex-Hure Jill (Claudia Cardinale), verteidigt trotzig ihr Erbe, ein kleines Stück Land. Da taucht ein mysteriöser Rächer mit der Mundharmonika (Charles Bronson) auf … Hartes, zynisches, mit geradezu antiker Wucht entfaltetes Spiel um Schuld und Sühne, unterlegt mit der überwältigenden Musik von Ennio Morricone. Mit Sicherheit einer der besten Filme aller Zeiten!

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