Diese 14 romantischen Filme runden Ihren Valentinstag ab!

Diese 14 romantischen Filme runden Ihren Valentinstag ab!

Heute ist es wieder soweit, der Valentinstag ist da. Laut einer aktuellen Umfrage geben Herr und Frau Österreicher zu diesem Anlass rund 40 Euro aus, um „Schatzi“ und „Mausi“ happy zu machen. Wir meinen, das geht auch kosteneffizienter! TV-MEDIA spielt Amor und hat die 14 besten Filme für den „Tag der Liebe“ gelistet – die sowohl ihr als auch ihm Spaß machen werden.

Sich gegenseitig Liebe zu zeigen, ist etwas Wunderschönes. Zwar sollte man das seiner besseren Hälfte in guten wie in schlechten Tagen verdeutlichen, doch leider vergisst man darauf viel zu häufig. Die Industrie war so nett, uns einen „Friendly Reminder“ zu erschaffen – und hat den Valentinstag ins Leben gerufen. Damit steht die jährliche ungeschriebene Regel: Am 14. Februar beschenkt man seine Herzdame bzw. seinen Herzbuben. Dass besagter Tag von den Österreichern sehr ernst genommen wird, zeigt eine aktuelle Umfrage, der zufolge jeder Bürger rund 40 Euro für Blumen, Pralinen und kleine Geschenke ausgibt. Wie viele der Befragten dies nur machen, um den Haussegen aufrechtzuerhalten, wird nicht verraten. Wir meinen jedoch, dass es nicht die materiellen Dinge sind, die eine Beziehung ausmachen, sondern gemeinsame Zeit.

Die 14 besten Filme zum Valentinstag

Diese kann man zum Valentinstag in Form von sportlichen Freizeitaktivitäten, Spaziergängen oder Entenfüttern im Park verbringen – oder man hockt sich gemütlich vor den Fernseher, kuschelt sich zusammen und erfreut sich an ganz und gar schnulzigen DVDs. Wir teilen mit Ihnen unsere Top 14 Romanzen, die sich perfekt für den zweisamen Abend des 14. Februar eignen. Versucht wird, sowohl dem jungen als auch dem älteren Publikum eine nette Auswahl zu bescheren, die sowohl ihr als auch ihm Spaß macht. Gute Unterhaltung!

‚Wie ein einziger Tag‘

Wie ein einziger Tag (OT: The Notebook)

Die an Alzheimer erkrankte Allie (Gena Rowlands) lebt in einem Pflegeheim. Für die Ärzte ist sie ein hoffnungsloser Fall. Nur ihr Ehemann Duke (James Garner) gibt sie nicht auf – und liest ihr jeden Tag aus einem alten Notizbuch vor. Die Geschichte führt zurück ins Jahr 1940: Die junge Allie (Rachel McAdams) reist in das Küstenstädtchen Seabrook, North Carolina, um den Sommer mit ihrer reichen Familie zu verbringen. Dort lernt sie den Arbeitersohn Noah (Ryan Gosling) kennen, die Liebe ihres Lebens … Berührendes, kitschfreies und intensiv gespieltes Liebesdrama nach Nicholas Sparks.

‚Voll verheiratet‘

Voll verheiratet (OT: Just Married)

Zwischen Upper-Class-Mädel Sarah (Brittany Murphy) und dem ungehobelten Radiomoderator Tom (Ashton Kutcher) ist es Liebe auf den ersten Blick. Allen Warnungen zum Trotz heiraten die beiden schon nach wenigen Monaten Beziehung. Ein Fehler? Vielleicht, denn die Flitterwochen in Europa lassen sich gar nicht gut an: Schon das Tragen über die Schwelle verläuft für Sarah äußerst schmerzhaft und ist erst der Auftakt zu einer mehr als katastrophal verlaufenden Hochzeitsreise … Harmlose Screwball-Comedy mit deftigen Slapstickeinlagen und herzigen Darstellern, die ihr Potenzial aber nicht ausschöpfen können.

‚Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt‘

Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt

Versager Scott (Michael Cera) spielt Bass bei einer erfolglosen Indie-Band, hat keusche Dates mit einem 17-jährigen chinesischen Highschool-Girl, liebt Videospiele und lebt sorglos in den Tag hinein. Bis er sich eines Tages bis über beide Ohren in die exzentrische Ramona (Mary Elizabeth Winstead) verliebt. Doch um das Herz der coolen Schönheit zu erobern, muss Scott ihre sieben teuflischen Ex-Liebhaber besiegen, die alle Superkräfte haben und ihn der Reihe nach zum Duell herausfordern … Klingt schräg, entpuppt sich aber als schriller Actionspaß, der stilistisch an Videospiele erinnert.

‚Besser geht’s nicht‘

Besser geht’s nicht (OT: As Good As It Gets)

Der im „besseren“ New York lebende Liebesromanautor Melvin Udall (Jack Nicholson) ist ein wandelnder Neurosenstrauß, und niemand ist vor seinen giftigen Verbalattacken sicher. Wobei sein schwuler Nachbar Simon (Greg Kinnear) und Carol (Helen Hunt), Kellnerin in seinem Stamm-Bistro und alleinerziehende Mutter eines asthmakranken Buben, die bevorzugten Opfer sind. Dass Melvins pingelig geregelter Alltag aus den Fugen gerät, beginnt damit, dass Simon krankenhausreif geprügelt wird und er sich um dessen Hündchen kümmern muss … Geistreich, spritzig, schön „menschelnd“ sowie perfekt besetzt.

‚Vergiss mein nicht!‘

Vergiss mein nicht! (OT: Eternal Sunshine Of The Spotless Mind)

Eigentlich wollte Joel (Jim Carrey) ja zur Arbeit fahren, am Bahnsteig überlegt er es sich jedoch spontan anders und nimmt den Zug ans Meer. Am Strand begegnet er einer jungen Frau im orangeroten Sweatshirt, Clementine (Kate Winslet). Sie gefällt ihm sofort, und er kann tatsächlich bei ihr landen. Beginn einer 08/15-Lovestory? Weit gefehlt! Bald erfahren wir, dass die beiden zwei Jahre lang ein Paar waren und sie ihre Erinnerungen an ihn von einer Firma namens Lacuna löschen ließ. Joel, der wie ein Hund unter der Trennung leidet, beschließt, sich demselben Verfahren zu unterziehen. Doch während es läuft, wird ihm klar, dass er Clementine gar nicht vergessen will … Wunderbar melancholisch und mit außergewöhnlichen Bildern. Das Drehbuch von Charlie Kaufman (‚Being John Malkovich‘) gewann 2005 sogar einen Oscar!

‚Warm Bodies‘

Warm Bodies

Die Welt ist von Zombies bevölkert, R (Nicholas Hoult) ist einer von ihnen. Die verbliebenen Menschen werden ihres Fleisches wegen erbarmungslos gejagt. R verspeist bevorzugt Gehirn, denn dabei durchlebt er die Erinnerungen seiner Opfer. Als er das Hirn von Julies (Teresa Palmer) Freund isst, verliebt er sich dadurch sofort in die aparte Blondine – und rettet sie vor seinen gierigen Artgenossen, indem er sie in seine Wohnhöhle bringt, ein stillgelegtes Flugzeug … Gut besetzte, sehr amüsante Mischung aus Zombie-Grusel und Außenseiter-Romantikkomödie.

‚Wall-E: Der Letzte räumt die Erde auf‘

Wall-E

Da die Erde in ferner Zukunft im Müll erstickt, fliehen die Menschen mit Raumschiffen ins All. Zurück bleiben Roboter, die saubermachen. Nach 700 Jahren ist Wall-E die letzte Reinigungskraft seiner Art, die den Abfall in handliche Würfel presst und zu Türmen stapelt. Mittlerweile hat der Blechkamerad ein Bewusstsein entwickelt – und fühlt sich einsam. Bis er Besuch von der sichtlich viel moderneren Roboterdame EVE erhält, in die er sich umgehend verliebt … Klug, witzig, berührend und visuell bestechend. Oscarprämierte Trickfilmkunst, die mit wenigen Worten auskommt und Klein und Groß prächtig unterhält.

‚Crazy, Stupid, Love.‘

Crazy, Stupid, Love.

„Ich hab mit jemandem geschlafen!” So etwas will kein Mann von seiner Frau hören, weshalb Cal (Steve Carell) aus dem fahrenden Auto springt, als ihm Ehefrau Emily (Julianne Moore) die bösen News überbringt. Diese ist wenig beeindruckt, sie findet, dass die Ehe der Weavers schon länger kaputt ist. Dass Cal in Bars selbst neue weibliche Bekanntschaften knüpft, wäre indes ein Wunder, in Sachen Aufreißen ist der Gute nämlich eingerostet. Für Waschbrettbauch-Womanizer Jacob (Ryan Gosling) Grund genug, den Neo-Single unter seine Fittiche zu nehmen. Er verpasst Cal eine Outfit-, Auftritts- und Anbagger-Korrektur. Als Jacob sich ernsthaft in die süße Hannah (Emma Stone) verliebt, vertauschen sich die Rollen plötzlich … Gelungen! Andere Liebeskomödien setzen auf Brachialgags, hier werden sie charmant umschifft. Fazit: Eine „RomCom“ mit Herz, Hirn und tollem Cast.

‚William Shakespeares Romeo + Julia‘

William Shakespeares Romeo + Julia

Baz Luhrmann (‚Der große Gatsby‘) verlegte die Kult-Romanze zwischen Romeo (Leonardo DiCaprio) und Julia (Claire Danes), die verfeindeten Clans angehören, in die Großstadtgegenwart. Gesprochen wird der Originaltext. Fazit: Bilderrausch mit starken (Jung-)Stars.

‚Her‘

Her

Beruflich verfasst Theodore Twombly (Joaquin Phoenix) für fremde Menschen Briefe und rührt die Leute mit seinen Worten zu Tränen. Privat ist er einsam, verkriecht sich in seiner Wohnung und vertreibt sich die Zeit mit Videospielen. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er ein neues Betriebssystem auf seinem Computer installiert, das sich selbst Samantha (im Original gesprochen von Scarlett Johansson) nennt, eloquent und humorvoll ist und sich in ihn verliebt … Von Spike Jonze (‚Being John Malkovich‘) ebenso klug wie schräg inszenierte Sci-Fi-Romanze.

‚e-m@il für Dich‘

e-m@il für Dich (OT: You've Got Mail)

Kathleen (Meg Ryan) führt in der Upper West Side New Yorks einen Kinderbuchladen. Dass die Buchkette „Fox & Sons“ just neben ihrem Mini-Geschäft eine ihrer Mega-Filialen hinstellt, treibt Kathleen zur Weißglut – und bald wohl auch in den Ruin. Als Ausgleich zu ihrem Kummer frönt sie einer neuen Leidenschaft: Jeden Abend flirtet sie via Web-Post als „Shopgirl” mit einem Mann mit dem Kürzel „NY 152“. Dabei ahnt sie nicht, dass sich dahinter ausgerechnet ihr Erzfeind Joe (Tom Hanks) verbirgt … Ein rundum entzückender Liebesspaß mit einem grandiosen Starduo.

‚Jerry Maguire – Spiel des Lebens‘

Jerry Maguire – Spiel des Lebens

Sportmanager Jerry Maguire (Tom Cruise) ist ein Ass in seinem Job. Für eine große Firma zieht er Werbeaufträge an Land, handelt Gehälter aus und casht ordentlich ab. Da packt den Yuppie die Panik: Macht ihn das Geschäft emotional zum Krüppel? Spontan prangert er die bloße Geldmacherei an und plädiert für einen menschlicheren Umgang mit den Sportlern. Keine gute Idee: Jerry wird gefeuert! Seinem Aufruf, mit ihm eine Agentur zu gründen, folgt allein Buchhalterin Dorothy (Renée Zellweger), auch die Klienten lassen ihn fallen. Nur der leicht labile Footballprofi Rod (Cuba Gooding Jr.) hält ihm die Treue … Ein richtiger Wohlfühlfilm: romantisch, clever und mit Dialogwitz.

‚Casablanca‘

Casablanca

Rick (Humphrey Bogart) betreibt 1941 in der marokkanischen Stadt Casablanca ein Café, das als Treffpunkt für Flüchtlinge fungiert, die in die USA ausreisen wollen. Hier trifft der zum Zyniker gewordene einstige Widerstandskämpfer auf seine unvergessene Ex-Geliebte Ilsa (Ingrid Bergman) und deren Mann Victor Laszlo (Paul Henreid), die beide von der Gestapo gejagt werden … Bogart als vollendeter Zyniker, perfekt austariertes Drehbuch, dazu viele denkwürdige Momente und das berühmt-berüchtigte Filmzitat „Ich seh Dir in die Augen, Kleines“.

‚Deadpool‘

Deadpool

Der zynische Ex-Elitekämpfer Wade Wilson (Ryan Reynolds) nimmt sich kein Blatt vor den Mund, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser und fristet als Auftragskiller sein Dasein. Gerade als er von der Prostituierten Vanessa (Morena Baccarin) aus seiner Lethargie gerissen wird – und endlich wieder so etwas wie Liebe für einen Menschen empfindet – wird er auf den harten Boden der Realität zurückgeholt: Bei ihm wird Krebs im Endstadium diagnostiziert. Über Umwege wendet sich Wade an eine ominöse Geheimorganisation, die ihm verspricht, ihn von seiner Krankheit heilen zu können. Dafür müsse er jedoch einem Experiment unter der Leitung des sadistischen Francis Freeman (Ed Skrein) zustimmen. Wade willigt ein und stirbt infolgedessen. So glauben es die Bösen zumindest. In Wahrheit ist er fortan mit Superkräften gesegnet und wird zum „Söldner mit der großen Klappe“ Deadpool. Um diesen nahezu unbezwingbaren Antihelden aufhalten zu können, bedient sich Francis seiner einzigen Schwachstelle: Er entführt Vanessa. Ein großer Fehler … Zugegeben, der Marvel-Überraschungshit ist wohl der actionlastigste Streifen dieser Liste, eignet sich jedoch ob der romantischen Untertöne (vor allem der Heiratsantrag und die darauffolgenden Szenen im Bett beim „Liebesspiel“) hervorragend für den gemeinsamen Abend am Valentinstag. Wir garantieren: etliche herzhafte Lacher!

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