Mann, sieht das Sche**e aus: Der erste Trailer zum ‚Emoji Movie‘ ist da!

Wir fühlen mit dem Protagonisten Meh mit: auch uns sind beim Ansehen des Trailers die Zehen eingeschlafen!

Wir fühlen mit dem Protagonisten Meh mit: auch uns sind beim Ansehen des Trailers die Zehen eingeschlafen!

Sony Pictures bringt einen Animationsfilm in die Kinos, der sich um Emojis dreht. Richtig, wir sprechen von den bis vor der Smartphone-Ära noch als „Smileys“ deklarierten Symbolen, mit denen man seine Textnachrichten und Chats aufpeppen kann. Armutszeugnis, oder schlichtweg ein Zeichen der Zeit? Machen Sie sich im ersten Trailer am besten Ihr eigenes Bild.

Es gibt ein Smiley – pardon: Emoji – das unsere Meinung zum ‚Emoji Movie‘ ziemlich genau beschreibt: Meh. Mit dieser Auffassung sind wir Gott sei Dank nicht alleine, bereits die erste Ankündigung dieses Animationsfilms sorgte im Web für reichlich Häme. Dass sich Schauspieler wie Sir Patrick Stewart für solch ein Projekt hinreißen lassen (er leiht dem Scheißhaufen-Emoji seine Stimme, Anm.), schockiert nur zusätzlich – macht den bevorstehenden Ausflug ins Kino aber leider um keinen Deut besser.

So schlecht, dass es einem schon wieder leid tut

Zur Handlung des Films: Besagtes Meh-Smiley (Stimme: T.J. Miller) hat es satt, immer nur den einen selben Gesichtsausdruck machen zu dürfen. Kurzentschlossen, probiert er eines Tages aus, wozu seine Mimik noch zu Gebrauchen ist – und wird dafür auch just bestraft. Weil der Kerl aus der Reihe tanzt, crasht die Messenger-App und Meh wird in die Loser Lounge verbannt, wo er auf weitere ausrangierte Emojis trifft. Unter anderem freundet er sich dort mit High-5 (James Corden) und Jailbreak (Anna Faris) an, und erlebt ein spannendes Abenteuer (in englischer Sprache stilisiert als „App-Venture“) ¯\_(ツ)_/¯

‚The Emoji Movie‘ - Official Trailer

‚Ralph reichts‘ auf Messenger-Basis

Bei Kindern im Vorschulalter (und darunter) könnte der Plan gewiss aufgehen. Jeder, der bereits über 6 Jahre alt ist, oder zumindest einmal am Wochenende bei ‚Tom Turbo‘ den Fernseher eingeschalten hat, weiß aber, dass die Welt noch mehr zu bieten hat als sprechende Whatsapp-Symbole. Wir können uns natürlich gewaltig irren, lehnen uns aber so weit aus dem Fenster, um an dieser Stelle zu behaupten: dieses Projekt ist zum Scheitern verurteilt! Die Serverfarm, die diese filmgewordene Katastrophe rendern muss, kann einem nur leid tun.

Wer sich übrigens an exakt derselben Handlung erfreuen möchte, ist bei Disneys ‚Ralph reichts‘ besser aufgehoben – hier tanzte eine „böse“ Videospielfigur aus der Reihe, die auch einmal der „Gute“ sein wollte, und sorgte damit in einer Arcade-Spielhalle zur jede Menge Tohuwabohu.

Sir Patrick Stewart (‚ Star Trek: The Next Generation‘) beweist, dass er für jeden Spaß zu haben ist, und leiht dem Scheiße-Emoji seine Stimme

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‚The Emoji Movie‘ läuft am 4. August in den österreichischen Kinos an.

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