„Ich war jung und brauchte das Geld“: Schauspieler, die ihre eigene Durchbruch-Rolle hassten

Jake (Angus T. Jones) hasste seine Serie obwohl sie ihm viel Ruhm brachte

Jake (Angus T. Jones) hasste seine Serie obwohl sie ihm viel Ruhm brachte

Die Schauspielerei ist eben auch nur ein Job. Es kann durchaus passieren, dass man nicht mit jeder Rolle für die man gecastet wurde zufrieden ist. Bei folgenden Schauspielern ging die Unzufriedenheit jedoch so weit, dass man sogar von Hass sprechen könnte. Tja, was man nicht alles tut, um die Miete zu bezahlen...

Robert Pattinson: „Edward Cullen ist eine 107 Jahre alte Jungfrau, offensichtlich hat er Probleme“

Robert Pattinson zählte vor „Twilight“ nicht gerade zu den bekanntesten Schauspielern in Hollywood. Man kannte sein Gesicht höchstens aus aus „Harry Potter und der Feuerkelch“, wo er die Rolle des Cedric Diggory verkörperte. Durch „Twilight“ und seine Rolle als Blutsauger Edward Cullen gelang ihm sein Durchbruch.

Als Super-Vampir Edward Cullen verzauberte Robert Pattinson damals Millionen von Frauen

Nicht jeder weiß allerdings, dass Robert den Film und seine Rolle darin über alles hasst. Über Edward sagt er nämlich: „Er ist einfach die lächerlichste Person. Je weiter ich mit dem Skript gekommen bin, desto mehr habe ich diesen Kerl gehasst. Außerdem ist er eine 107 Jahre alte Jungfrau, offensichtlich hat er echte Probleme.“ Es ging mit dem Edward-Hate weiter, indem er erklärte, dass der Schlüssel zu seiner Edward-Performance darin besteht, verstopft und high auszusehen.

Blake Lively: „Serena gibt Leuten Kokain und hat und mit dem Freund einer anderen geschlafen“

Die Schauspielerin wurde mit der TV-Serie „Gossip Girl“ weltberühmt. Sie spielte darin die Rolle des reichen und extrem wilden Party-Girls Serena Van der Woodsen. Während sich damals viele junge Mädchen, Serena zum Vorbild machten, versteht Schauspielerin Blake Lively die Handlungen ihrer Rolle absolut nicht..

Die stylische Blake Lively beneidet Serena Van Der Woodsen eigentlich nur um ihren riesigen Kleiderschrank

Sie erklärte: „Ich wäre nicht stolz darauf eine Person zu sein, die Leuten Kokain gibt oder mit dem Freund einer anderen geschlafen hat.“ Serena zu spielen war für sie bloßstellend. Einige Leute dachten, dass sie sie durch die Rolle wirklich kannten. Sie wollte, dass ihre Rolle eine moralisch wertvollere Message verbreitet.

Megan Fox: „Michael Bay ist ein sexistischer Alptraum“

Vor dem Science-Fiction-Streifen „Transformers“ war Schauspielerin Megan Fox in Hollywood eher unbekannt. Trotz des Ruhms, den sie durch die Rolle der Mikaela Banes erlangt hat, findet sie keine schönen Worte über den Steifen. „Klar, der Film hat meine Karriere ermöglicht und mir alle Türen geöffnet, aber ich werde den Leuten nicht erzählen, was sie hören wollen. Im Film geht es nämlich nicht um Schauspielerei. Sobald Action gerufen wurde, musste ich nur rennen und herumkreischen, oder beides gleichzeitig.“

So sexy musste Megan Fox für "Transformers" posen

Es ging offensichtlich nur um ihr Aussehen, ihr Talent als Schauspielerin war nicht gefragt. Megan nannte Regisseur Michael Bay außerdem einen sexistischen Alptraum. Sie verglich ihn sogar mit Hitler und Napoleon.

Sean Connery: „Ich würde James Bond am liebsten umbringen“

Sean Connery arbeitete vor „James Bond“ als Sarg-Polierer, Fußballspieler und Babysitter. Danach wurde 007 zu einer wahren Filmlegende, die so gut wie jeder Mensch auf dieser Erde kannte. Jeder liebte ihn, jeder außer Sean Connery selbst.

Für viele ist Sean Connery der einzig wahre James Bond

Er fand ihn grausam. „Ich habe diesen verdammten James Bond schon immer gehasst, ich würde ihn am liebsten umbringen.“, meinte er. Auch die Fortsetzungen wollte er eigentlich nicht mehr drehen, hat sich aber doch überreden lassen und mit dem vielen Geld Wohltätigkeitsorganisationen geholfen

Marlon Brando: „Stanley Kowalski ist ein wertloses Stück Scheiße“

Durch „Endstation Sehnsucht“ wurde Marlon Brando zu einem der prägendsten Schauspieler seiner Zeit. Er verkörperte den gewalttätigen und arroganten Stanley Kowalski. Seine wahnsinnige Performance machte ihn ungewollt zu einem Sex-Symbol.

Marlon Brandos Performance in "Endstation Sehnsucht" hat die Frauenwelt von damals verrückt gemacht. Außerdem ist er bis heute einer der geachtetesten Schauspieler Hollywoods

Die Frauen waren verrückt nach ihm und er hat es nicht fassen können. Er hasste Stanley Kowalski mit ganzer Seele. Marlon schaute sich als Vorbereitung auf die Rolle das Benehmen von „Arschlöchern“, die er kannte und hasste ab. Er konnte diese brutale Aggressivität nicht ausstehen und nannte die Figur Kowalski „ein wertloses Stück Scheiße“.

Angus T. Jones: „Two and a Half Men ist Dreck und man sollte sein Gehirn nicht damit vollstopfen“

Wer den coolen Onkel Charlie kennt, wird mit Sicherheit auch seinen kleinen Neffen Jake Harper kennen. Schon als Kind kannte ihn durch den großen Erfolg der Serie „Two and a Half Men“ die ganze Welt. Schauspieler Angus T. Jones hasste jedoch nicht nur seine Rolle, sondern die auch die gesamte Serie, obwohl sie ihn weltbekannt gemacht hat. In einem Video forderte er die Zuseher sogar dazu auf die Serie nicht mehr anzusehen.

Der kleine süße Jake findet einige Jahre später nur wenige süße Worte für die Serie, die ihn bekannt gemacht. Heute lebt er nämlich nach den Regeln der Bibel

Er nannte sie „Dreck“ und mit diesem sogenannten Dreck sollte man sein Gehirn laut ihm nicht mehr vollstopfen. Er erklärte dazu: „Man kann keine wirkliche gottesfürchtige Person sein und in so einer Show zu sehen sein. Ich bin nicht mit dem einverstanden, was man dort lernt.“

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