‚Baywatch‘-Film in Amerika als „nicht jugendfrei“ eingestuft!

‚Baywatch‘-Film in Amerika als „nicht jugendfrei“ eingestuft!

Man konnte bereits den ersten Trailern entnehmen, dass der anstehende ‚Baywatch‘-Kinofilm ziemlich sexy wird. Vielleicht etwas zu sexy: sonnengebrannte Waschbrettbäuche, in Zeitlupe hüpfende Brüste und dazu jede Menge vulgäre Sprüche – das hat in Amerika nun ein R-Rating zur folge!

Erinnert man sich an die Originalserie zurück, war ‚Baywatch‘ eigentlich schon immer ein bisschen verrucht. Allen voran die weiblichen Bademeister vom Malibu-Strand, wurden in ihren roten Badeanzügen nur allzu oft gerne zur Schau gestellt – ob mit im Wind flatternden Haaren oder in Superzeitlupe mit auf und ab wippenden Brüsten. Die männlichen Kollegen, rund um David Hasselhoff, waren für das feminine Publikum bestimmt nicht weniger reizvoll inszeniert, vulgär oder gar tief wurde es aber trotzdem selten.

Das soll sich ändern, denn der anstehende ‚Baywatch‘-Kinofilm (mit Dwayne Johnson, Zac Efron und Kelly Rohrbach in den Hauptrollen) verpasst der Kultserie ein neues Image. Bereits in den ersten Trailern geht es heiß her – ja fast schon etwas zu sehr.

‚Baywatch‘ (International Trailer)

Prüdes Amerika, oder legitimer Schritt?

Während man in den 90ern seine Kids recht unbekümmert vor den Fernseher setzen konnte (die Altersfreigaben variierten von Staffel zu Staffel, waren jedoch maximal „ab 12“ freigegeben, Anm.), hat man sich in Amerika für die Kinoadaption zu einem R-Rating entschieden. Somit dürfen sich Jugendliche unter 17 Jahren nur in Begleitung eines Erwachsenen zu Gemüte führen. Ob das wirklich gerechtfertigt ist, darüber darf man diskutieren.

Zugegeben, subtile Poster wie dieses kippen nur unnötig Öl ins Feuer

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Fakt ist: Es wurde schon an anderen Stellen mehr nackte Haut gezeigt, und auch beim ‚Baywatch‘-Movie handelt es sich keineswegs um einen Softporno. Während besorgte Eltern sich also zurücklehnen können, entflammt in den sozialen Medien ein kleiner Shitstorm gegenüber der Traumfabrik, die sich einmal mehr als super-prüde gibt und keinen Spaß versteht, wenn es um Anzüglichkeiten geht.

Hiezulande „ab 12“ freigegeben?

Für den deutschsprachigen Raum gibt es aber Hoffnung, denn hierzulande haben auch wesentlich derbere Filme – wie z. B. ‚Dirty Grandpa‘ und ‚Magic Mike XXL‘, die in den Staaten ebenfalls keine Jugendfreigabe erhalten haben – lediglich ein „ab 12 Jahren“ angerechnet bekommen.

‚Baywatch‘ läuft am 1. Juni in den österreichischen Kinos an.

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