Grauslich: ‚Alien‘-VR-Video ‚In Utero‘ lässt Dich zum Neomorph werden!

Grauslich: ‚Alien‘-VR-Video ‚In Utero‘ lässt Dich zum Neomorph werden!

Sie zählt zu einer der kultigsten, blutigsten und meistzitierten Filmszenen aller Zeiten – jetzt kann man selbst zum ‚Alien‘ werden und die Geburt eines Xeno- bzw. Neomorph wörtlich hautnah miterleben. Wer gerade sein Mittagessen verdaut sollte, vielleicht lieber ein paar Stunden warten, denn diese VR-Experience hat es wirklich in sich!

Regie-Altmeister Ridley Scott schuf mit ‚Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt‘ anno 1979 einen visionären Sci-Fi-Horrorfilm, der auch heute noch seinesgleichen sucht. Allen voran die überaus blutige Szene, die die „Geburt“ eines Xenomorph-Aliens zeigt, das sich durch die Brust von Schauspieler John Hurt bohrt, gilt als absoluter Kult.

Wer die sogenannte „Chestburster“-Sequenz jetzt nicht im Kopf hat, kann sie sich an dieser Stelle noch einmal zu Gemüte führen – einen guten Magen vorausgesetzt ;-)

‚Alien‘ - Chestburster Szene

Ein Film, der die Szene beispielsweise aufgegriffen hat, war die Sci-Fi-Persiflage ‚Spaceballs‘ von Mel Brooks. Fun-Fact: Abermals erwischt es John Hurt, der das Geschehen in seinem Brustkorb mit einem panischen „Nicht schon wieder!“ kommentiert. Echt witzig!

Spaceballs

Blutiges VR-Video lässt Sie zum Neomorph-Alien werden!

Das Franchise lebt immer noch, nächste Woche Donnerstag läuft mit ‚Alien: Covenant‘ der Mittelteil der 2012 mit ‚Prometheus – Dunkle Zeichen‘ eingeläuteten Prequel-Trilogie in den Kinos an – und dafür wird jetzt auch fleißig die Werbetrommel gerührt. In einem passenden 360-Grad-VR-Video kann man nun selbst zum Neomorph (einer neuen überaus aggressiven Alien-Rasse) werden, und bohrt sich durch den Rücken eines menschlichen Wirts.

‚Alien: Covenant‘ – 360 VR Experience „In Utero“

Besonders effektiv ist der Clip natürlich in Kombination mit einer VR-Brille wie Oculus Rift, Samsung Gear, Google Daydream oder HTC Vive. Auch für Sony-VR wird eine entsprechende Fassung nachgereicht.

‚Alien: Covenant – In Utero‘ entstand in einer Kooperation von AMD, Dell, Mach1, MPC VR und RSA VR. Letztere haben auch für ‚Der Marsianer – Rettet Mark Watney‘ ein entsprechendes Virtual-Reality-Erlebnis fabrieziert – dieses war jedoch nicht kostenlos und musste um rund 10 Dollar käuflich erworben werden.

2001 ließ uns der Shooter ‚ Aliens vs Predator 2‘ den kalten Schauer über den Rücken laufen – heute ist die Grafik mehr als nur überholt und wirkt fast schon lachhaft

2001 ließ uns der Shooter ‚ Aliens vs Predator 2‘ den kalten Schauer über den Rücken laufen – heute ist die Grafik mehr als nur überholt und wirkt fast schon lachhaft

Übrigens: Zum Kinostart von ‚Aliens vs Predator 2‘ erschien 2001 ein gleichnamiges Spiel aus der Entwicklerschmiede Monolith, bei dem man tatsächlich in die Haut eines Xenos schlüpfen, und den Chestburster aktiv steuern – heute wirkt dieser Shooter natürlich stark veraltet und zaubert uns maximal ein leichtes Schmunzeln ins Gesicht.

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