Zusammen ist man weniger allein

Drama/Romanze, F 2007
Im Bett ist es doch ganz nett

Im Bett ist es doch ganz nett

Nirgendwo kann man sich so einsam fühlen, wie in einer Großstadt. Rundherum tobt das Leben, während man selber sein Dasein alleine fristet. Auch Camille (Audrey Taoutou) schlägt sich ohne Freunde und Familie durch einen tristen Alltag, bis sie sie auf den stotternden Adelsspross Philibert trifft. Der Film beruht auf dem gleichnamigen Roman der französischen Bestseller-Autorin Anna Gavalda.

Ängstlich und scheu versteckt sich Camille in der Dachkammer eines Pariser Wohnhauses und traut sich nur hervor, um nachts mit einer Putzkolonne Büros zu säubern. Eines Tages lernt sie den stotternden Adelsspross Philibert kennen, der sie in seiner Wohnung aufnimmt. Gemeinsam mit dem Frauenhelden Franck bilden sie eine ungleiche Wohngemeinschaft, in der es gewaltig kracht. Doch bald entdecken sie, dass ihnen der geteilte Alltag mehr bietet, als nur ein Dach über dem Kopf.

Camille hat sich mit ihrem Leben abgefunden. Ihr Zeichentalent lässt sie verkümmern, ebenso wie ihren abgemagerten Körper. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist von gegenseitigen Enttäuschungen und Missachtung geprägt. Philibert entstammt zwar einer großen Familie, gilt aber als Versager und verkauft Postkarten vor Museen, obwohl er Geschichte studiert hat. Der einzige, der es zu etwas gebracht hat, ist Franck, der als Koch in einem renommierten Lokal arbeitet. Doch seine Schwäche sind die Frauen. Er konsumiert eine nach der anderen und läuft vor jeder Bindung davon. Als seine geliebte Großmutter Paulette nach einem Unfall pflegebedürftig wird und nicht mehr alleine in ihrem Haus auf dem Land wohnen kann, bricht seine Welt zusammen und er muss sein Leben ändern.

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