Zurück zu einem unbekannten Anfang

/ , A 2007
Das Vergessen ist erst der Anfang

Das Vergessen ist erst der Anfang

Der österreichische Dokumentarfilm "Zurück zu einem unbekannten Anfang" von Helmut Wimmer und Maria Hoppe stellt das Leben mit Alzheimerkranken in den Mittelpunkt. Von der Großfamilie bis zum allein lebenden Ehepaar werden in diesem Film die alltäglichen Probleme, die emotionalen Herausforderungen und - selbst das gibt es - Momente des Glücks im Schatten dieser Krankheit porträtiert.

Das Leben mit Alzheimerkranken ist ein ganz anderes: Menschen, die uns an ein Gestern erinnern, haben selbst nur noch eine schwindende Erinnerung daran. Die Filmemacher Helmut Wimmer und Maria Hoppe stellen fünf Lebensgemeinschaften vor, in denen ein Teil von der Krankheit befallen ist. Da wäre z.B. die Bauernfamilie Brunner in Kärnten, wo drei Generationen unter einem Dach leben. Oder auch Herr und Frau Moser, die sich erst mit 60 Jahren kennen gelernt und geheiratet haben. Nachdem bei Frau Moser Alzheimer diagnostiziert wurde, hat sich das Ehepaar entschieden, diesen Weg alleine zu gehen. Der über 90-jährige Mann betreut bis zuletzt seine kranke Frau ohne Hilfe von außen.

"Zurück zu einem unbekannten Anfang" steht für das Aufspüren von individuellen Möglichkeiten im Umgang mit alt gewordenen Mitmenschen.

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