Weiße Mähne

Drama/Family, F 1953
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

Nach "Der rote Ballon" ist der 40-minütige Kurzfilm "Weiße Mähne" (auch "Der weiße Hengst") der wohl bekannteste Film des 1970 bei einem Hubschrauber-Unfall im Iran verstorbenen Filmemachers Albert Lamorisse. Erzählt wird von der wundervollen Freundschaft zwischen einem weißen Wildpferd und einem kleinen Jungen.

Eine Herde von Wildpferden in der französischen Camargue wird von einem Hengst mit einer weißen Mähne ("Crin Blanc") angeführt. Eines Tages wird das Tier von einem Viehzüchter und seinen Gehilfen eingefangen. Sie wollen seinen Willen brechen, scheitern aber daran. Das Pferd entkommt - und der Viehzüchter gibt es zum Abschuss frei. Das ruft den Fischerjungen Folco auf den Plan. Der will mit Güte und Vertrauen das Pferd zähmen. Und tatsächlich... die beiden freunden sich an. Das verdrießt den Viehzüchter sehr, der voller Neid seinen Leuten befiehlt, den weißen Hengst zu hetzen. Folco flüchtet mit "Crin Blanc". Als sich die Schlinge um die beiden immer enger zieht, reiten sie ins offene Meer - auf der Suche nach einer besseren Welt, in der es nur Kinder und Pferde gibt.

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