Turbo - Kleine Schnecke, großer Traum

Abenteuer/Komödie, USA 2013
Eine Schnecke kämpft für ihren Traum

Eine Schnecke kämpft für ihren Traum

DreamWorks hat neben dem Oger "Shrek" vor allem tierische Leinwandhelden geschaffen: ob "Große Haie - kleine Fische", die "Antz"-Ameisen, die "Bee Movie"-Bienen oder den "Kung Fu Panda" und nicht zuletzt die Zootiere der "Madagascar"-Reihe. Jetzt lässt Regisseur David Soren eines der langsamsten Tiere im Kino Vollgas geben, nämlich das Weichtier in "Turbo - Kleine Schnecke, großer Traum".

Turbo möchte der Schnellste sein, am liebsten so wie sein Idol, der berühmte Rennfahrer Guy Gagne. Doch selbst mit dem persönlichen "Rekord" - 17 Minuten für einen 90 Zentimeter langen Parcours - ist die kleine Schnecke davon weit entfernt. Ein Zufall verhilft dem Tierchen zu Supergeschwindigkeit. Rennen statt Routine heißt es bald für Turbo. Auf dem Weg dahin helfen ihm sein ungleicher Bruder, eine Adrenalinjunkie-Schneckengang und Tito, der mit seinem Bruder einen Taco-Imbiss betreibt und Schneckenrennen liebt.

Die Grundidee zu "Turbo" kam Regisseur David Soren vor etwa zehn Jahren. "Es fing als ziemlich komplexe Geschichte an - eine Art 'The Fast and the Furious' mit Schnecken", erzählt er im Presseheft. Als wichtigste Muse nennt er seinen Sohn, der schon bevor er sprechen konnte, von Spielzeugautos und Rennen begeistert gewesen sei. Die Schnecken, die sich über Sorens Tomatenpflanzen hermachten, trugen ihren Teil zum Grundgerüst der Geschichte bei: "extreme Langsamkeit mit extremer Schnelligkeit zu kombinieren".

Für jüngere Zuschauer wird Turbos Reise zum Autorennen Indy 500 zu einem temporeichen und witzigen Abenteuer, in dem ein Außenseiter mit Ausdauer seinen Traum verwirklicht - nicht allein, sondern mit Freunden, die sich helfen. In den USA liehen Stars wie Ryan Reynolds, Snoop Dog und Samuel L. Jackson den Trickfilmhelden ihre Stimmen, im Deutschen kann der Film mit weniger Promi-PS aufwarten: Malte Arkona, Giovanni Zarella und Manuel Cortez gingen für Turbo und seine Gang ins Synchronstudio.

Kinotipps
#Female Pleasure

#Female Pleasure

Fünf Frauen unterschiedlicher Weltreligionen bei ihrem Kampf für Gleichberechtigung und respektvollen Umgang

Kinotipps
Alles ist gut

Alles ist gut

Filmemacherin Eva Trobisch lotet die Folgen einer Vergewaltigung aus und macht dabei keine Kompromisse.

Kinotipps
Was uns nicht umbringt

Was uns nicht umbringt

Nicht nur in seinem Job als Psychotherapeut ist August Zirner soziale Kompetenz gefragt. Seine Töchter sind in der Pubertät, ...

Kinotipps
Verschwörung

Verschwörung

Im komplett frisch besetzten nächsten Kapitel von Stieg Larssons Millennium-Thriller-Reihe zieht Claire Foy als Titelheldin ...

Kinotipps
Suspiria

Suspiria

Remake des Italo-Kultfilms von Dario Argento aus 1977

Kinotipps
Rememory

Rememory

Sci-Fi-Thriller mit Game-of-Thrones-Star Peter Dinklage