Thirteen Days

Drama/ , USA 2000

13 Tage - ein überschaubarer Zeitraum, doch was kann in dieser kurzen Zeit alles passieren: 13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, in denen der Dritte Weltkrieg schon fast vor der Tür stand... ****

Der 16. Oktober 1962 beginnt wie ein ganz normaler Arbeitstag für den Berater von Präsident John F. Kennedy, Kenneth P. O'Donnell. Da sorgt eine Entdeckung von amerikanischen Aufklärungsflugzeugen für Aufregung, und nichts ist mehr so, wie es vorher war: Die UdSSR hat mindestens 32 nukleare Erstschlagsraketen auf Kuba stationiert. Genug Vernichtungswaffen also, um binnen fünf Minuten alle US-Großstädte zu attackieren und Millionen Menschen zu töten. Kein Wunder, dass die Militärs sofortige Belagerung Kubas und den Sturz Castros fordern. Doch Kennedy selbst zögert: Entgegen besseren Wissens versucht er, die Krise auf diplomatischem Weg zu entschärfen.

"All die Manöver, Machtkämpfe und persönliche Agendas, die sich im Weißen Haus hinter den Szenen abspielten" stehen laut Regisseur Roger Donaldson im Mittelpunkt von "Thirteen Days" - und hier läuft der Streifen zur Hochform auf. Selbst Tony Blair, George W. Bush und Bill Clinton könnten davon noch viel lernen. Davon ist zumindest Hauptdarsteller Kevin Costner überzeugt, der mit dieser Botschaft Werbung für "Thirteen Days" macht. Wenn's hilft...

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