The War on Drugs

Dokumentation/ , A 2007
Ein Krieg, der nicht zu gewinnen ist?

Ein Krieg, der nicht zu gewinnen ist?

Vor mehr als 30 Jahren hat der "Krieg gegen Drogen" begonnen - es ist somit der längste Krieg, den die USA führen. Die österreichische Dokumentation "The War on Drugs" zeigt anhand der Situation in Kolumbien und den USA, wie der anscheinend nicht zu gewinnende Krieg geführt wird.

Mehr als drei Jahrzehnte sind vergangen seit Richard Nixon den "Krieg gegen Drogen" ausgerufen hat. Dennoch macht der Drogenhandel mittlerweile sieben Prozent des Welthandels aus. Die Dokumentation "The War on Drugs" von Sebastian J. V. zeigt anhand der Situation in Kolumbien und den USA, wie der Krieg gegen Drogen geführt wird. An vorderster Front steht die US-Polizeieinheit DEA.

In Kolumbien bekämpfen die USA den Drogenhandel, indem sie versuchen, die Drogenproduktion zu verhindern. Im Rahmen von "Plan Colombia" werden die Koka- und Mohnanbaugebiete großflächig mit Pflanzenvernichtungsmittel besprüht. Eine Maßnahme, die den Anbau in stets neue Regionen verlagert und auch andere landwirtschaftliche Kulturen vernichtet. Letztendlich verlieren die Bauern ihre Existenzgrundlage. In den USA selbst wird drakonisch gestraft, was pro Jahr zu 1,8 Millionen Verhaftungen wegen Drogendelikten führt. Mittlerweile haben die USA das größte Gefängnissystem der Welt.

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