Stella

Drama, F 2008
Stella bewegt sich zwischen zwei Welten

Stella bewegt sich zwischen zwei Welten

Der biografisch angehauchte Film "Stella" von der französischen Regisseurin Sylvie Verheyde handelt von einem jungen Mädchen, das sich zwischen zwei Welten bewegt. Der Streifen lief 2008 bei den internationalen Filmfestspielen in Venedig außer Konkurrenz.

Die elfjährige Stella wächst in den 70er-Jahren in einem Gasthaus im Pariser Arbeiterviertel auf, das ihre Eltern betreiben. Durch Zufall kommt sie in eine gutbürgerliche Schule, die im scharfen Kontrast zu ihrem Zuhause steht, wo Trunkenbolde und Nachtschwärmer ein- und ausgehen. Eine Freundin findet Stella dort in Gladys, der Tochter argentinischer Intellektueller. Die Freundschaft zu ihr weckt Stellas Liebe zur Literatur und hilft ihr einige Schwierigkeiten auf dem Weg des Heranreifens zu überstehen.

Regisseurin Sylvie Verheyde erweist sich als begabte Dialogschreiberin und Erzählerin. Durch eine Mädchenstimme aus dem Off lässt sie das Geschehen um Stella detailliert kommentieren. Das gewissenhaft gestaltete Ambiente der 70er-Jahre und die Musik (u.a. von Bernard Lavilliers und Gérard Lenorman) verleihen dem Film eine nostalgische Note.

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