Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Dokumentation, D 2012
Dokumentation über die Schnelllebigkeit

Dokumentation über die Schnelllebigkeit

Wie wollen wir leben? Wie mit der zur Verfügung stehenden Zeit umgehen? Und wo ist sie hin, die Zeit, die wir durch all die Technik doch hätten einsparen müssen? Fragen wie diesen spürt Florian Opitz in seiner Dokumentation "Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" nach.

Der Regisseur reiste für seinen Film nach Berlin über die Schweiz und London bis ins ferne Bhutan. In der Dokumentation besucht der Filmemacher ein Zeitmanagement-Seminar, spricht mit einem Therapeuten, einer Unternehmensberaterin, dem Soziologen Hartmut Rosa und dem Journalisten Alex Rühle, der vom "Digitalen Fasten" berichtet, nachdem er ein halbes Jahr ohne Handy und Internet gelebt hat. Auf einer Almhütte trifft Opitz den Aussteiger Rudolf Wötzel, Ex-Banker bei Lehman Brothers, in Patagonien den Umweltaktivisten und vormaligen Mode-Manager Douglas Tompkins.

Schließlich befasst sich Opitz, der für seinen Kino-Erstling "Der große Ausverkauf" 2009 mit dem Grimme-Preis bedacht wurde, mit gesellschaftlichen Gegenentwürfen wie dem bedingungslosen Grundeinkommen. Auf seiner Suche entdeckt der Filmemacher - es ist ein anderes Tempo möglich, man muss es nur wirklich wollen.

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