Sommer der Gaukler

D 2011
Zwischen Heimatfilm und Weltentheater

Zwischen Heimatfilm und Weltentheater

Der Film "Sommer der Gaukler" versetzt den Zuseher nach Bozen im Jahr 1780. Unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller, der für die Komödie "Wer früher stirbt, ist länger tot" mehrfach ausgezeichnet wurde, spielen in den Hauptrollen Max von Thun ("Kronprinz Rudolf") und Lisa Maria Potthoff ("Tatort").

In Rosenmüllers Komödie aus dem Jahr 2011 prallen - wie auch schon in "Sommer in Orange"- Welten aufeinander. Diesmal findet der "Culture Clash" im Jahr 1780 statt, als eine Theatergruppe unter der Leitung von Emmanuel Schikaneder auf dem Weg nach Salzburg in einem Bergbauerndorf hängenbleibt. Die Geschichte basiert auf Robert Hültners gleichnamigen Tatsachen-Roman.

Auf dem Weg nach Salzburg bleibt die Theatertruppe um Emanuel Schikaneder (Max von Thun) mangels Spielerlaubnis in einem kargen Bergdorf vor der österreichischen Grenze hängen. Dort eskaliert gerade ein Streit zwischen dem Bergwerksbesitzer Paccoli (Erwin Steinhauer) und den revoltierenden Bergarbeitern, in dem Schikaneder schnell die Basis für sein neues Stück entdeckt. Doch nicht nur die Bergarbeiter, sondern auch Schikaneders Ensemble geht wenig später auf die Barrikaden. Eine kurzfristig anberaumte Freilichtaufführung der Truppe führt zu heftigen Turbulenzen.

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