Saint Ralph - Wunder sind möglich

Komödie/Drama, CAN 2004
Ralph hofft auf ein Wunder

Ralph hofft auf ein Wunder

Die Zeit der Wunder ist da: Um seine Mutter aus dem Koma zu wecken, beschließt der 14-jährige Ralph, an einem Marathon teilzunehmen. Regisseur Michael McGowen gelingt es, diese gefühlvolle Geschichte zu erzählen, ohne in Kitsch abzugleiten.

Der Vater ist im Krieg gefallen, die Mutter liegt im Krankenhaus, und der Rektor seiner katholischen Jungenschule will ihm eine Lektion erteilen. der 14-jährige Ralph (Adam Butcher) hat es schwer. Er steckt mitten in der Pubertät, und niemand unterstützt ihn beim Heranwachsen - außer einem einzigen Freund, der durch große Brillengläser verschreckt in die Welt schaut. Seine Unsicherheiten übertönt er mit einem großen Mundwerk, er raucht und denkt pausenlos an nackte Mädchen. Aber wenn Ralph seine Mutter besucht, wird er ein braver Bub.

Als sie ins Koma fällt, nimmt er vor lauter Verzweiflung die Aussage der Ärzte wortwörtlich: Nur ein Wunder kann die Frau wieder aufwecken. Im Unterricht geht er den Voraussetzungen für die Wundervollbringung auf den Grund. Und als er dann zur Strafe im Laufteam der Schule mitrennen muss, ergibt alles einen höheren Sinn. "Es wäre ein Wunder, wenn einer von euch den Boston Marathon gewinnen würde", sagt der Trainer. Von diesem Moment an gönnt sich Ralph keine Verschnaufpause mehr.

Kinotipps
Kirschblüten & Dämonen

Kirschblüten & Dämonen

Fortsetzung des Familiendramas von Doris Dörrie

Kinotipps
Tea with the Dames - Ein Unvergesslicher Nachmittag

Tea with the Dames - Ein Unvergesslicher Nachmittag

Maggie Smith, Judy Dench, Eileen Atkins und Joan Plowright in Plauderstimmung

Kinotipps
Asche ist reines Weiß

Asche ist reines Weiß

Gangsterfilm und Roadmovie aus China

Kinotipps
Avengers: Endgame

Avengers: Endgame

Alle Fäden des Marvel-Universum laufen zum ultimativen Showdown zusammen

Kinotipps
Ein letzter Job

Ein letzter Job

Thriller mit Michael Caine, Jim Broadbent und Ray Winstone

Kinotipps
Vorhang auf für Cyrano

Vorhang auf für Cyrano

Liebeserklärung an das Paris der Belle Epoque und an das Theater an sich