Ricky

Komödie/Drama, F/I 2009
Geschichte über ein ungewöhnliches Kind

Geschichte über ein ungewöhnliches Kind

Ein ganz gewöhnliches Paar bekommt ein Kind, das nicht wie die anderen, sondern wie ein Wunder ist. Das Drama "Ricky" vom französischen Filmemacher Francois Ozon ("8 Frauen") lief bei der 59. Berlinale im Wettbewerb.

Als Katie, eine ganz gewöhnliche Frau, Paco kennen lernt, einen ganz gewöhnlichen Mann, hat dies etwas Magisches und Wunderbares zur Folge: Die beiden verlieben sich nicht nur ineinander, das Ergebnis ihrer Liebe ist noch dazu ein außergewöhnliches Baby: Ricky. Kurz nach der Geburt entdeckt die Mutter Hämatome am Rücken des Kindes.

Francois Ozon hat nach einer Geschichte der britischen Autorin Rose Tremain einen "fantastischen" Familienfilm gedreht. Wichtiger als der Fantasy-Aspekt ist jedoch der familiäre Aspekt der Geschichte - also die Art und Weise, in der sie von Familie handelt, von unserem Platz in ihr, und wie ein neues Mitglied, sei es ein neuer Partner oder ein Kind, die ganze Balance durcheinanderbringen kann. Kennzeichnend für Ozon ist auch eine "künstliche", leicht kitschig wirkende Ästhetik in seinen Filmen (z.B. in "Tropfen auf heiße Steine", "8 Frauen" und "Angel"), die man aber auch als sein schönstes Markenzeichen sehen kann.

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