Resident Evil - The Final Chapter

Action/Horror, D/AUS/F/CDN 2016

Alice und ihre Freunde gegen Zombies und die Umbrella Corporation

Endzeit-Action mit Milla Jovovich, die das Aussterben der Menschheit verhindern muss

Darum geht es in ‚Resident Evil - The Final Chapter‘:

Im postapokalyptischen Washington hebt Teil sechs der Filmreihe nach den Resident Evil-Videospielen an. Amazone Alice (Milla Jovovich), die einzige Überlebende des Gemetzels aus Teil fünf, findet sich, nachdem sie den Angriff eines Flugmonsters abgewehrt hat, in den Fängen eines alten Bekannten wieder: Umbrella-Corporation-Bösewicht Dr. Alexander Isaacs (Iain Glen), der mit seinen Mutanten und Horden Untoter die letzten Menschen ausradieren will. Doch er hat nicht mit der Hartnäckigkeit von Alice gerechnet, der es gelingt, zu flüchten und sich per Motorrad Richtung Raccoon City aufzumachen. Dort, im unterirdischen Umbrella-Labor Hive, soll ein Heilmittel für das "Zombie-Virus" lagern. Wird es rechtzeitig freigesetzt, könnte das Ende der Menschheit noch verhindert werden.

Unsere Meinung zu ‚Resident Evil - The Final Chapter‘:

"Das ist meine Geschichte, das Ende meiner Geschichte", sagt Alice im Prolog, in dem das bisherige RE-Geschehen zusammengefasst wird - gut für Neulinge. Ansonsten hält sich Regisseur und Jovovich-Ehemann Paul W. S. Anderson nicht lange auf, bis er am Weg zum "erhellenden" Finale ein Actiongewitter auf die Zuschauer loslässt. Das ist allerdings so hektisch geschnitten, dass man kaum Details erkennt. Die Schauwerte (Zombie-Horden, in Schutt und Asche gelegte Großstädte) sind freilich das einzige kleine Plus des letzten (?) Resident Evil-Teils. Unerträglich platte Dialoge bzw. Phrasen der Protagonisten ("Irgendwas ist hinter uns her" - "Bist du sicher? - Ich mach das schon eine Weile") und Logiklöcher tun dagegen fast schon weh.

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