R.E.D. 2 - Noch Älter, Härter, Besser

Action/Komödie, USA/F/CDN 2013
Helen Mirren als schießwütige Agentin

Helen Mirren als schießwütige Agentin

Vor drei Jahren sorgte die Agentenfilmparodie "R.E.D. - Älter, Härter, Besser" mit Bruce Willis für ein Einspielergebnis von 200 Millionen Dollar. In Fortsetzung "R.E.D. 2 - Noch Älter, Härter, Besser" von Dean Parisot tummeln sich neben Willis erneut Stars wie John Malkovich, Helen Mirren, Anthony Hopkins und Catherine Zeta-Jones in einer temporeichen und humorvollen Parodie auf Agentenfilme.

Den finsteren Bösewicht, der die Welt mit einer verschollen geglaubten Atombombe namens "Nightshade" auslöschen will, verkörpert der immer noch großartig diabolische und furchteinflößende Hannibal-Lecter-Darsteller Anthony Hopkins. Allein schon diese durchgeknallte Figur eines "mad scientist" macht den Film sehenswert.

Ex-CIA-Agent Frank Moses (Willis) ist in Pension gegangen. Bei seinem letzten Einsatz ist sein ehemaliger Partner und Freund Marvin Boggs (Malkovich) angeblich ums Leben gekommen. Als Frank gerade der Beerdigung beiwohnt, wird er von FBI-Agenten verhaftet. Das FBI will von Frank alles über die Mission "Nightshade" erfahren. Dabei geht es um eine Nuklearwaffe, die 25 Jahre zuvor spurlos verschwunden ist. Die Agenten glauben, dass Frank etwas mit der Atomwaffe zu tun hat.

Da taucht plötzlich Marvin auf und befreit Frank, der seine Unschuld beweisen möchte. Gemeinsam reisen sie nach Europa, um das Geheimnis um "Nightshade" zu lüften. Sie erhalten dabei tatkräftige Unterstützung von ihrer früheren Kollegin Victoria (Mirren). Sie sind allerdings nicht die einzigen, die hinter der geheimen Waffe her sind - so trifft die Gruppe auf die undurchsichtige Katja (Catherine Zeta-Jones), eine ehemalige Flamme von Frank, die ein doppeltes Spiel zu spielen scheint. Und da ist noch der finstere Bösewicht (Anthony Hopkins), der die Nuklearwaffe besitzt und alles Leben auslöschen will. Die pensionierten CIA-Agenten müssen sich also mächtig ins Zeug legen, um noch einmal mindestens die Welt zu retten.

Dean Parisots ("Dick und Jane") Sequel zur erfolgreichen Agentenparodie bietet wenig Neues, überzeugt aber mit Selbstironie, viel Humor und nicht zuletzt mit den Schauspielern.

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