Per Anhalter durch die Galaxis

Abenteuer/Komödie, USA/UK 2005
It's the end of the world as we know it

It's the end of the world as we know it

Auf diesen Film mussten die zahllosen Fans des Science-Fiction-Bestsellers von Douglas Adams lange warten. Der britische Regisseur Garth Jennings lässt seinen Helden Arthur Dent (Martin Freeman in Pyjamahosen) zusammen mit seinem Kumpel Ford Prefect nach der Vernichtung der Erde durch das Universum trampen.

Das Warten hat sich aber gelohnt: Mit den heutigen unendlichen Möglichkeiten bei Spezialeffekten ließen sich perfekte neue Welten erschaffen und, wichtiger noch, mit einem Drehbuchentwurf, den Autor Douglas Adams noch selbst kurz vor seinem plötzlichen Tod 2001 geschrieben hatte, gelang es, den scharfsinnigen und respektlosen Geist des Originals zu behalten.

Die Geschichte beginnt bekanntlich mit einem großen Knall. Die Erde, die einer intergalaktischen Schnellstraße im Weg ist, wird "abgerissen" - und nur einer überlebt: Ein schmerzlich gewöhnlicher junger Mann namens Arthur Dent, der nur das Glück hatte, dass sein bester Freund, der ihm noch einen großen Gefallen schuldete, in Wirklichkeit ein Außerirdischer war. So findet er sich in Pyjama und Bademantel in der Leere an Stelle der verpufften Erde mit seinem außerirdischen Kumpel, der mit einem Handtuch bewaffnet ist und dem ultimativen Buch für Anhalter-Reisen durchs All - was für ein Beginn für eine Komödie.

Das ist die Welt von Adams, in der sich eine Rakete in einen Wal verwandeln kann und die gefährlichste Waffe von Hausfrauen erfunden wurde, die von Gestalten wie dem depressiven Roboter Marvin bevölkert wird und schließlich eine verblüffende Erklärung für die Herkunft der Erde bereithält.

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