Palindrome

Drama/Abenteuer, USA 2004
Wenn Figuren austauschbar werden wie Wörter

Wenn Figuren austauschbar werden wie Wörter

Das zwölfjährige Mädchen Aviva Victor hat nur eines im Sinn, nämlich Mutter zu werden. Regisseur Todd Solondz lässt seine Heldin von ständig wechselnden Schauspielerinnen spielen - so austauschbar wie jene Wörter, die von hinten und von vorne gelesen werden können und den Filmtitel bilden: "Palindrome".

Aviva Victor unternimmt alles, um sich ihren Wunsch zu erfüllen. Es gelingt ihr auch beinahe, wären da nicht ihre Eltern, die ihr im letzten Moment doch noch einen Strich durch die Rechnung machen. Daraufhin läuft Aviva von Zuhause weg, immer noch fest entschlossen, auf die eine oder andere Weise schwanger zu werden.

Stattdessen jedoch landet sie unversehens in einer anderen Welt, die zwar vielleicht etwas unheimlich ist, in der sich aber allerlei seltsame Möglichkeiten auftun. Am Ende dieser so ungewöhnlichen Reise lässt sich kaum sagen, ob Aviva jemals wieder die gleiche sein wird - oder ob sie umgekehrt jemals eine andere als immer nur die gleiche wird sein können. Ein Mädchen, das sich danach sehnt, immer einen Menschen zu haben, den es lieben kann.

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