Nathalie

Drama/ , F/E 2003
Dreiecksbeziehung mit Ardant, Béart und Depardieu

Dreiecksbeziehung mit Ardant, Béart und Depardieu

Dreiecksbeziehungen gehören zum französischen Kino wie das Dressing zum Salat. Und wenn dann noch die Elite des Landes auf der Schauspielerliste zu finden ist, darf man sich auf ein pikantes Kinoerlebnis freuen. Anne Fontaine inszenierte "Nathalie" mit Fanny Ardant, Emmanuelle Béart und Gérard Depardieu.

Catherine hat für ihren Mann Bernard in ihrer Pariser Wohnung eine Geburtstagsparty arrangiert, doch Bernard ruft aus Zürich an, er habe das Flugzeug verpasst. Am Tag danach entdeckt Catherine zufällig Bernards Handy in der Garderobe. Sie kann nicht widerstehen und hört es ab: Die Stimme einer jungen Frau bedankt sich für die wundervolle Liebesnacht in Zürich.

Catherine ist vor den Kopf gestoßen, sie hätte nie gedacht, dass ihr Mann sie betrügt. Bernard gibt die sexuelle Eskapade zu, erklärt, dass sie nichts zu bedeuten habe. Äußerlich scheint Catherine das Thema fallen zu lassen, doch in ihrem Inneren ist sie zutiefst getroffen. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause lernt sie die Hostess Marlène kennen. Catherine heuert die Prostituierte an, um mit ihrem Mann zu schlafen. Die Bedingung ist, dass sie ihr anschließend detailliert davon berichtet...

"Ich mag die Ehrlichkeit in der Beziehung eines Mannes zu einer Hure", gesteht Fanny Ardant. "Bei solchen Beziehungen geht es allein um Sex, und das ist sehr praktisch." Man erspare sich das Gerede, die Rituale, die Erpressungen. "Was kommt nach der Lust? Die Beziehung, die Probleme, die Familie, die Kinder - alles furchtbar kompliziert."

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