Mozart in China

/ , A/D/RC 2007
LI-Wei und Danny verreisen

LI-Wei und Danny verreisen

Für den Abenteuer-Kinderfilm "Mozart in China" stand Kaspar Simonischek, der jüngste Spross der Schauspielerfamilie, gemeinsam mit seinen Eltern Peter Simonischek und Brigitte Karner erstmals vor der Kamera. Mozart bekommt in dem Kinderfilm "Mozart in China" eine höchst wundersame Rolle, er ist eine Marionette aus einem Salzburger Puppentheater, die mit dem Schüler Danny nach China reisen will.

Danny wird von Kaspar Simonischek gespielt, dessen reale Eltern Peter Simonischek und Brigitte Karner übernehmen bei dem Dreh auch die Rollen der Filmeltern. Als resolute Tante mit von der Partie ist Maria Hofstätter.

Die Story von "Mozart in China" dreht sich um die beiden Schulfreunde Danny und Li Wei, die mit dem Einverständnis ihrer Eltern in den Schulferien gemeinsam nach China zu Li Weis Großvater reisen. Die Marionette Mozart schleicht sich heimlich in Dannys Koffer und fliegt mit. In China wechselt die Perspektive, aus der die beiden Jungen die Welt entdecken: Danny, zuvor Einheimischer, wird nun der "fremde Junge", während Li Wei nun wieder unter seinesgleichen ist. Aber nicht nur das tägliche Leben einer chinesischen Großfamilie steckt voller Überraschungen: Nachts, wenn die Puppen lebendig werden, begegnet Mozart der Puppen-Prinzessin Xiao Zhuang, die eine Hauptrolle im Chinesischen Schattentheater spielt. Es ist Liebe auf den ersten Blick.

Neben Kaspar Simonischek spielt der Münchner Marco Yuan die zweite Kinderrolle. Die Mozart-Marionette aus Salzburg und die chinesische Prinzessin aus dem Schattentheater wurden durch den tschechischen Puppentrickspezialisten Aurel Klimt in Einzelbildaufnahmen zum Leben erweckt.

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