Mekong Hotel

Drama, T/GB 2012
Im Hotel prallen viele Schicksale aufeinander

Im Hotel prallen viele Schicksale aufeinander

Ein seltsames Experiment ist Regisseur Apichatpong Weerasethakul mit seinem Film "Mekong Hotel" gelungen, der eigentlich anlässlich der Proben zu einem anderen, bis heute nicht gedrehten Film namens "Ecstasy Garden" entstanden ist. Die kontemplative Reise ist gemeinsam mit Matt Porterfields Kurzfilm "Take What You Can Carry" im Wiener Stadtkino zu sehen.

Es sind viele Ebenen, die der thailändische Regiemeister ("Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben") in "Mekong Hotel" vereint. So legt er seinen Film als Porträt über ein Hotel an, das in der Nähe des Mekong-Flusses im Nordosten Thailands liegt, zeigt am Gelände Proben zu seinem bereits einige Jahre zuvor geschriebenen Film "Ecstasy Garden", und erzählt eine Geistergeschichte zwischen Mutter und Tochter.

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