Max Payne

Action/Krimi, USA 2008
Max Payne startet seinen Rachefeldzug

Max Payne startet seinen Rachefeldzug

Ein Outsider und Polizist des Drogendezernats, der Tag für Tag ruhelos durch die dunkelsten Ecken New Yorks streift, um die Mörder seiner Familie zu finden: Hollywoodstar Mark Wahlberg ("Shooter") verkörpert in John Moores actiongeladener Computerspiel-Adaption den Cop Max Payne, der einen Rachefeldzug gegen die Verantwortlichen startet.

Sein Name ist Programm: Der Filmheld Max Payne, dessen Nachname auf das englische Wort für Schmerz hinweist, hat viel durchlitten. Vor Jahren haben Unbekannte seine Frau und sein Kind grausam ermordet. Auf der Suche nach den Tätern wird Payne zum Hauptverdächtigen. Ehe Payne es sich versieht, findet er sich in einer Welt aus Drogen, Verschwörung und Korruption wieder.


Filmemacher Moore ("Im Fadenkreuz allein gegen alle") zitiert in "Max Payne" eine Reihe erfolgreicher Blockbuster. Die Stadt als neblig-undurchsichtiges Moloch mitsamt ihrer zwielichtigen Bewohner verweist auf Neo-Noir-Filme wie zuletzt "L.A.Confidential". Die Halluzinationen Max Paynes vom Paradies, das in warmen Gelbtönen leuchtet und wo Frau und Kind ihren Helden erwarten, erinnern an "Gladiator". Der leblos im Wasser treibende Held scheint aus der "Bourne Identity" kopiert, und eine Prise "The Crow" soll für etwas Gruseln sorgen.

In Nebenrollen treten zwei Serienstars auf. Beau Bridges ("Stargate"-Serie) gibt den väterlichen Freund. Amaury Nolasco wurde als Häftling mit Liebeskummer in "Prison Break" bekannt. Nun verkörpert er einen Söldner mit übermenschlichen Kräften. Bondgirl Olga Kurylenko ("Ein Quantum Trost") greift vor der Kamera auf eine ihrer früheren Rolle zurück: Wie schon in "Hitman" verkörpert sie ein lüsternes Partygirl, das es auf Payne abgesehen hat.

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