Lotte und das Geheimnis der Mondsteine

EST/LV 2011
Lotte betrachtet nachts den Mond

Lotte betrachtet nachts den Mond

2007 kam mit "Lotte im Dorf der Erfinder" der erste Zeichentrickfilm um das aufgeweckte Hundemädchen in die Kinos. Nun erscheint mit "Lotte und das Geheimnis der Mondsteine" von Heiki Ernits und Janno Poldma der zweite Film, in dem Lotte dem Geheimnis magischer Steine auf den Grund geht.

Nachts, wenn alle anderen Dorfbewohner schlafen, ist das Hundemädchen Lotte auf dem Dach ihres Hauses, sieht in den Sternenhimmel und fragt sich, ob wohl jemand am Mond wohnt. Seit sie ein Kind war, wollte sie spannende Abenteuer wie ihr entdeckerischer Onkel Klaus und wie ihr Vater erleben. Eines Nachts beobachtet sie zufällig, wie zwei seltsame Kapuzenmännchen versuchen, den mysteriösen Stein ihres Onkels zu stehlen, den er sich beim Schlafen immer auf den Rücken bindet. Lotte weiß dies zu verhindern - und dann stellt sich heraus, dass der Stein magische Fähigkeiten besitzt. Und es gibt sogar noch mehr von ihnen, denn Onkel Klaus' frühere Reisebegleiter besitzen ebenfalls solche Steine.

Der Abenteuerdrang von Lotte ist geweckt, und sie überredet ihren Onkel, dem Geheimnis der Steine auf den Grund zu gehen. Die Reise führt Lotte und Onkel Klaus durch ein Labyrinth von Wasserfällen, zu einer Insel mit Pinguinen und bis ins Traumland. Die ganze Zeit über werden sie von den Kapuzenmännchen verfolgt, die die magischen Steine dringend zu brauchen scheinen.

In ihrer estnischen Heimat hat das Hundemädchen Lotte bereits Kultstatus erlangt: Im Jahr 2000 sind die TV-Serie "Lotte" sowie Bücher und Spiele erschienen, die sich mit den Abenteuern des Hundemädchens beschäftigen.

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