Lissi und der wilde Kaiser

Abenteuer/Komödie, D 2007
"Bully" fuhr im Fiaker mit Schimmeln vor

"Bully" fuhr im Fiaker mit Schimmeln vor

Auf keinen Fall wollte er österreichische Gefühle verletzen, meinte Michael "Bully" Herbig, als er sich der "Sissi"-Heimatfilme der späten 50er-Jahre annahm, um diese - nach Vorbild seiner erfolgreichen Fernsehsketches aus der "bullyparade" - in einen satirischen 3-D-Animationsfilm zu verwandeln. Eine "Hommage" sei es schließlich geworden, ergänzte der deutsche TV-Star.

Mehr als drei Jahre lang saß der ungekrönte Comedykönig an seinem dritten Kinofilm nach "Der Schuh des Manitu" und "(T)Raumschiff Surprise". In seinem neuen Film leiht Herbig zwar Kaiserin Lissi seine Stimme, ein Frauenversteher meint er danach aber nicht geworden zu sein. "Oh nein, das ist eine Lebensaufgabe, da gehört eine Menge Ausdauer dazu", klagte der Schauspieler und Regisseur bei der Premiere von "Lissi und der wilde Kaiser".

Zur Handlung: Lissi und Franzl führen ein ausschweifendes Leben im Schloss, bis Lissi von einem Yeti entführt wird, der vom Teufel beauftragt wurde, ihm die schönste Frau der Welt zu bringen. Das große Finale steigt schließlich auf Schloss "Neuzahnstein", wo der depressiv-lässige König Bussi von Bayern regiert.

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