Kitchen Stories

Komödie/Drama, N/S 2003
Kitchen Stories

Schweden in den 50er Jahren. Um den Werbefeldzug für die moderne Küche einleiten zu können, werden vom schwedischen Forschungsinstitut für Helm und Haushalt eingehende Studien zum Verhalten der Hausfrau in ihrer Küche vorgenommen.

Man sollte sich aber keinesfalls von der nüchternen wissenschaftlichen Anmutung dieses Films beirren lassen, denn er gehört zum Bizarrsten und Liebenswertesten, was seit den Käuzen in "Elling" aus Skandinavien auf internationale Leinwände gelangte. 18 graumäusige schwedische Feldforscher schwärmen in 18 identischen eiförmigen Wohnwägen ins winterliche Norwegen aus, um sich in den Küchen norwegischer Singles einzunisten und deren Bewegungen haarklein zu kartografieren.

Ein Härtefall ist der Bauer Isaak, der sich nur mit Mühe dazu bewegen lässt, den Feldforscher Folke in sein Haus zu lassen - fühlt sich das Versuchskaninchen doch zu Recht um seine Belohnung für die Teilnahme an dem Experiment betrogen. Doch dann sitzt Folke doch noch im riesigen Hochstuhl in der Küchenecke und beobachtet, wie der grimmige Alte sich am Tisch eine Pfeife stopft und seinen Tee trinkt. Dabei herrscht absolutes Schweigegebot. Nur nachts verzieht sich Folke in sein Wohnwagen-Schneckenhaus, wo er als einzige Zerstreuung Radio hört.

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