Kiss The Coach

Komödie/Romanze, USA 2012
George will seine Familie wieder zurück haben

George will seine Familie wieder zurück haben

Sie leben in US-Kleinstädten, sind nicht berufstätig und verbringen den Großteil ihrer Zeit damit, ihre Sprösslinge zum Sporttraining zu fahren: die "Soccer Moms". In US-Wahlkämpfen gelten sie als zu überzeugende Wechselwähler, in "Kiss the Coach" als gelangweilte Hausfrauen, die sich als willkommene Abwechslung nur zu gern an den neuen Trainer und Junggesellen George (Gerard Butler) ranschmeißen.

George Dryer hat seine großen Tage als Profi-Fußballer in der englischen Premier League längst hinter sich und auf dem Weg auch seine große Liebe Stacie (Jessica Biel) und den mittlerweile neunjährigen Sohn Lewis (Noah Lomax) verloren.

Ein Umzug in die Provinzstadt McLean, Virginia, soll die Familienidylle wiederherstellen und neue Jobaussichten bringen. Doch Stacie ist mittlerweile anderweitig verlobt und George zieht lediglich den Job als neuer Trainer der Fußball-Jugend-Mannschaft seines Sohnes an Land. Die lang ersehnte Vater-Sohn-Zeit muss jedoch hintanstehen, denn George hat erst Mannschaftssponsor Carl King (Dennis Quaid) und eine Schar lüsterner Soccer Moms zufriedenzustellen. Von der nah am Wasser gebauten Barb (Judy Greer) bis zur manipulativen Denise (Catherine Zeta-Jones) und der rachsüchtigen Patti (Uma Thurman) bleibt ihm nichts erspart.

Die Idee zu "Kiss the Coach" (Original-Titel: "Playing for Keeps") entstand am Baseball-Feld, wo Drehbuchautor Robbie Fox als Jugendliga-Trainer bei den Avancen der Mütter am Spielfeldrand einen guten Film roch und das Konzept beim nächstbesten Studiochef anbrachte.

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