Kaboom

Komödie/Science Fiction, USA/F 2010
Manchmal landen sie im Bett

Manchmal landen sie im Bett

"Kaboom" ist ein ungewöhnlicher Stoff: Kultregisseur Gregg Arakis ("Mysterious Skin") bunte SciFi-Story rund um das Sexualleben einer Gruppe College-Studenten wurde in Cannes mit der ersten Queer Palm der Festivalgeschichte ausgezeichnet.

Smith führt an einem beschaulichen kalifornischen College ein ebenso beschauliches Leben: Er verbringt mit seiner schlauen und zynischen besten Freundin Stella Zeit, die gerade eine heftige lesbische Affäre durchleidet, mit seinem unfassbar attraktiven Mitbewohner Thor, schläft manchmal mit der schönen und freigeistigen London, der egal ist, dass Smith wahrscheinlich schwul ist, solange er sie vor Prüfungen entspannt, und trifft sich hin und wieder einem attraktiven Typen am Strand, der nur mal kurz das Eine will. Diese Idylle wird allerdings jäh unterbrochen durch eine schicksalhafte und furchterregende Nacht.

Mit faszinierender Bildsprache und einer Mischung aus "American Pie und Twin Peaks" erzählt Regisseur Gregg Araki abseits des Mainstreams die Geschichte von Jugendlichen auf der Suche.

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