Ich habe keine Angst

Drama/ , I/E/UK 2003
Ich habe keine Angst

"Ich habe keine Angst" von Gabriele Salvatores ist ein italienisches Drama, dass seine Inspiration in den süditalienischen Höhlen von Matera gefunden hat. Die Menschen die dort bis nach dem Zweiten Weltkrieg hausten und vor Krankheiten wie die Fliegen gestorben sind, könnten die Vorbilder für den Protagonisten des Films, sein.

Irgendwo in der italienischen Provinz: Der kleine Michele entdeckt beim Spielen in einer Ruine einen kleinen Jungen, der dort in einer Art Kellerloch zu hausen scheint. Nach dem ersten Schrecken über dessen verwahrlostes Aussehen versucht Michele einen Kontakt oder sowas wie Freundschaft zu dem Jungen aufzubauen. In Micheles Dorf scheint niemand etwas zu wissen. Aber dann sind da plötzlich diese Männer, die seine Eltern immer öfter besuchen und sogar über Nacht bleiben.

In einer dieser Nächte belauscht Michele eine Diskussion, die sich um den Jungen zu drehen scheint. Aber die wird ausgerechnet von seinen Eltern geführt. Und dann stellt er am nächsten Tag fest, dass der Junge angekettet ist. Für Michele steht fest: Er muss etwas unternehmen. Denn er hat keine Angst.

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