House of Flying Daggers

Action/Drama, RC/HK 2004
House of Flying Daggers

Der wohl schönste Film des Jahres 2004 kommt nicht aus Hollywood. Das chinesische Action-Drama "House of Flying Daggers" um Liebe, Eifersucht und Verrat in alten Zeiten der Tang-Dynastie hat üppige Bilder und wilde Kampfszenen. Das Werk von Paraderegisseur Zhang Yimou ("Hero") ist Chinas Beitrag im Oscar-Rennen.

Die elegant wie ergreifend inszenierte Geschichte spielt im China des Jahres 859. Die Tang-Dynastie ist im Niedergang, überall im Land sind Rebellen-Gruppen aktiv. Eine davon nennt sich "Das Haus der Fliegenden Dolche" ("House of Flying Daggers") und vereint Kampfkünstler, die ihr Stechinstrument auf so wundersame Weise werfen können, dass es auf unmöglichsten Bahnen immer ins Ziel trifft. Um die erstarkende Untergrundbewegung zu stoppen, bekommen die Polizisten Jin und Leo den Auftrag, binnen zehn Tagen den neuen Anführer der Messerwerfer ausfindig zu machen.

Wie Leo hört, soll Mei, eine der bildschönen Tänzerinnen im Edelbordell Peony Pavillon, eine Verbindung zu den Fliegenden Dolchen haben. Die beiden kaiserlichen Gesetzeshüter nehmen das blinde Mädchen fest und hegen einen raffinierten Plan aus: Jin soll sie als geheimnisvoller Retter aus dem Gefängnis befreien und zum Versteck der Untergrundkämpfer begleiten. Verfolgt von Regierungssoldaten treten die beiden eine gefährliche Reise an, auf der sich eine innige und leidenschaftliche Beziehung entwickelt.

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