Happy Feet 2

AUS 2011
Teil 2 handelt von den Folgen des Klimawandels

Teil 2 handelt von den Folgen des Klimawandels

Mit seinem Animationsabenteuer "Happy Feet" landete Regisseur George Miller 2006 einen Überraschungserfolg und erhielt dafür einen Oscar. Nun kommt die Fortsetzung um den putzigen Kaiserpinguin Mumble in die Kinos, die von den Folgen des Klimawandels handelt. Die Stimmen der arktischen Bewohner sprechen in der Originalfassung Stars wie Brad Pitt, Matt Damon, Robin Williams und Elijah Wood.

Pinguin Mumble aus dem ersten Teil hat mittlerweile einen kleinen Sohn Namens Erik. Genau wie einst sein Vater passt auch der nicht so recht in die Kaiserpinguin-Gesellschaft, denn anders als seine Artgenossen kann und will er einfach nicht tanzen. Doch gibt es größere Probleme im Pinguin-Reich, denn den Tieren schmilzt das Eis unter den Füßen weg, immer mehr Grasflächen tauchen in der weißen Wüste der Antarktis auf. Als ein Eisberg abbricht, sitzen die Kaiserpinguine in der Falle und sind vom Hungertod bedroht. Können die Antarktis-Bewohner sie mit vereinten Kräften retten?

Wie schon im ersten Teil überzeugt die Animationstechnik vor allem beim Tanzen. Die Bewegungen der Pinguine wurden von echten Tänzern geliefert und auf die animierten Figuren übertragen. Allerdings mussten sie dafür leicht verändert werden, da Pinguine naturgemäß kürzere Beine als menschliche Tänzer haben, erklärte Animations-Direktor Rob Coleman. Besonders viel Energie habe er in die Gestaltung der Gesichtsausdrücke und der Augen der Tiere gesteckt, sagte Regisseur Miller. "Wenn man das nicht richtig hinbekommt, fühlen das die Zuschauer. Auch, wenn sie die Details vielleicht gar nicht sehen, nehmen sie sie unterbewusst wahr.

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