"Große Haie - kleine Fische"

Komödie/Family, USA 2004
"Große Haie - kleine Fische"

Ein kleiner Fisch, der das Maul zu weit aufreißt, ein Hai aus einer Mafia-Dynastie, der zum Vegetarier wird und Angelwürmer befreit: Der neue digitale Animationsfilm aus den Dreamworkstudios "Große Haie - kleine Fische" spricht all jene an, die von "Findet Nemo" noch nicht genug bekommen haben.

Das Spiel mit Filmzitaten haben die Macher schon in "Shrek" betrieben, der die Märchenwelt auf die Schaufel nimmt. Nun gibt es deutliche Anspielungen auf Gangsterfilme wie "Der Pate", "GoodFellas" und "Die Sopranos". Zusammen mit dem HipHop-Soundtrack eine Mischung, die wohl eher das erwachsene Publikum genießen kann.

Die Meeresbewohner und die Unterwasser-Szenerie, die erkennbar New York - inklusive Wolkenkratzern und Times Square - nachempfunden ist, sind bunt, witzig und aufwändig gestaltet und trösten über die eher laue Story hinweg. Mit Einnahmen von umgerechnet rund 41 Millionen Euro hat "Große Haie - Kleine Fische" am ersten Oktober-Wochenende die US-Kinocharts angeführt.

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