"Grinsen im Nebel" im Schikaneder-Kino

"Grinsen im Nebel - Filme, die sich am Ende lichten" nennt sich das zweite "vis-à-vue"-Programm, das am Donnerstag, 4. November, im Wiener Schikaneder-Kino gezeigt wird. Nach der Premiere der neuen monatlichen Kurzfilm-Reihe soll nun mit sechs neuen internationalen Kurzfilmen die Gunst des Wiener Kinopublikums erworben werden.

Am Donnerstag werden drei österreichische sowie ein dänischer, ein spanischer und ein italienischer Film gezeigt. "Die Filme steuern entweder gezielt auf eine Pointe hin oder sind so konzipiert, dass die Zuschauer zuerst verwirrt werden sollen, bevor sich der Inhalt schließlich lichtet", berichtet Ines Rössl vom Organisator Independent Cinema. "So entstand mit "Grinsen im Nebel" ein gemischtes Programm aus Mystery, Drama, Animation und Komödien, das etwas mehr als eine Stunde lang zu unterhalten vermag."

Im Mittelpunkt steht die skurrile Komödie "The Brush", in der eine Zahnbürste zum perfiden Racheinstrument wird. Die Vorarlberger Filmemacher Markus Peter und Ingo Smeritschnig werden laut den Veranstaltern im Schikaneder anwesend sein und Zuschauerfragen beantworten. Gezeigt werden außerdem die Filme "Mein erster Geburtstag" von Andreas Ladengruber, "Febris, Mr. Klein" vom Dänen Jacob Wellendorf, "Desenlaces" von Juan Rodriguez-Badia aus Spanien, "Z.o.D.I." von Markus Huber und "Carte scartate" von Enrico Vanni aus Italien.

Der in Wien ansässige Verein Independent Cinema ist auch Veranstalter des Kurzfilmfestivals "Vienna Independent Shorts" und rezensiert seit 2001 Kurzfilme auf der Homepage

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