Grenzgängerinnen

Dokumentation, A 2007
Sieben Frauen erzählen ihre Lebensgeschichte

Sieben Frauen erzählen ihre Lebensgeschichte

Ülkü Akbabas Dokumentation "Grenzgängerinnen" handelt von Frauen zwischen Migration, Konvention und Revolte. Im Interview, fern von jeglichen Klischees, kommen sie zu Wort.

Sieben Migrantinnen kommen zu Wort; sie sprechen über ihre Kindheit, ihre kulturellen Hintergründe, ihre Kindheit, Sexualität und Religion. Auch über den Tod, Rassismus und Antisemitismus. Mittelpunkt ist ihr emanzipiertes Leben. Sie lassen den Zuseher an ihren Geschichten und Vorstellungen teilhaben und erzählen von wichtigen Ereignissen. Das filmische Bild setzt sich wie ein Puzzle nach und nach zusammen. Es bleiben jedoch bewusst Fragen unbeantwortet, um die Erfahrungen des Publikums sprechen zu lassen.

Akbabas Dokumentation bieten Einblick in die unterschiedlichen Lebensgeschichten von Frauen, die Mut zur Selbstbestimmung haben. Jene intimen Interviews werden mit assoziierten Bilderfolgen kombiniert. Der harte Schnitt soll für den Verfremdungseffekt sorgen. Durch Großaufnahmen sind die Zuseher in das Geschehen involviert. Denn die Interviews werden so geführt, dass intime Kommunikation spürbar ist.

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